Leute:"Bei einem Krieg gibt es nie Gewinner, nur Verlierer"

Leute: Im Oktober gaben Cathy und Mats Hummels die Trennung bekannt.

Im Oktober gaben Cathy und Mats Hummels die Trennung bekannt.

(Foto: Matthias Balk/dpa)

Cathy und Mats Hummels sind amtlich geschieden, Leonardo DiCaprio hätte nicht neben Kate Winslet auf die rettende Tür gepasst, und Tim Raue schneidet Salami nach den Wünschen seiner Schwiegermutter.

Cathy Hummels, 34, Influencerin, ist amtlich von Fußballer Mats Hummels, 34, geschieden. Das teilte Cathy Hummels auf Instagram mit. "Wir blicken zurück und erinnern uns an unsere gemeinsame Zeit als Paar", schrieb sie in dem Social-Media-Post. "Jetzt sind wir geschieden, aber sind optimistisch, als Eltern und Freunde eine gemeinsame Zukunft zu haben. Haben danach auch erst mal gemeinsam einen Kaffee getrunken." Der langjährige Fußballnationalspieler Mats Hummels war zehn Minuten zu spät zu dem Scheidungstermin aufgetaucht, berichtete die Bild. "Es gibt Termine, da sollte man nicht zu spät kommen", postete Cathy Hummels im Netz am Mittag offensichtlich in Anspielung darauf. Sie schrieb bei Instagram auch: "Jetzt beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt und ich verabschiede mich erst mal für 2 Monate aus Deutschland. PS: Bei einem Krieg gibt es nie Gewinner, nur Verlierer." Ende Oktober hatte Cathy Hummels die Trennung offen bestätigt - nach mehr als 13 gemeinsamen Jahren.

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(Foto: Vianney Le Caer/AP)

Kate Winslet, 47, Schauspielerin, ist nicht Schuld am Tod von Leonardo DiCaprio, 48, beim Untergang der Titanic. In der berühmten Filmszene hatte sich Rose (Winslet) auf eine Tür gerettet, während ihr Geliebter Jack (DiCaprio) im Ozean versank. Die Spekulationen, dass Rose nur ein kleines Stückchen hätte rutschen müssen, damit auch Jack überlebt, seien falsch, sagte Regisseur James Cameron, 68, der Zeitung The Toronto Sun. "Wir haben eine Analyse mit einem Hypothermie-Experten durchgeführt, der das Floß aus dem Film nachgebaut hat." Zwei Stuntleute, die die gleichen Körpermaße wie Winslet und DiCaprio hatten, wurden mit Sensoren ausgestattet und auf eine Tür in Eiswasser gelegt. "Es gab keine Möglichkeit, dass sie beide hätten überleben können. Nur einer konnte überleben." Das Experiment soll nun bei National Geographic gezeigt werden. Cameron hofft, dass er sich dann nach 25 Jahren endlich nicht mehr mit dem Thema beschäftigen muss.

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(Foto: Christoph Soeder/dpa)

Tim Raue, 48, Koch, folgt an Weihnachten den Kochkommandos seiner Schwiegermutter. Er sei dann für seine Schwiegereltern das "Haubenburli". "Das heißt, ich gehe dann drei Positionen in der Küche zurück und unterstütze und helfe, wo ich nur kann", sagte Raue der Deutschen Presse-Agentur. Dass er sonst Küchenchef sei, interessiere dann nicht. "Sondern da bin ich Tim, der Schwiegersohn, der gefälligst die Salami so dünn schneidet, wie meine Schwiegermama das haben möchte." Er genieße das. "Weihnachten ist im Kreis unserer Familie in Oberösterreich wirklich ein Fest der Familie, des Zusammenseins, des Essens, Trinkens." Welches Gericht es zu Weihnachten geben sollte? "Ente, Rotkohl, Klöße. Das ist Weihnachten par excellence."

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(Foto: Tom Brenner/Reuters)

Amber Heard, 36, Schauspielerin, hat den Rechtsstreit mit ihrem Ex-Mann Johnny Depp, 59, beigelegt. Sie habe diese "schwierige Entscheidung" nach reiflicher Überlegung getroffen, schrieb sie auf Instagram, mehrere Monate nach einem Jury-Urteil im Verleumdungsprozess, wonach sie zu einer Zahlung von mehr als zehn Millionen Dollar an Depp verpflichtet wurde. Dies sei kein Schuldeingeständnis, schrieb Heard. "Ich treffe diese Entscheidung, nachdem ich das Vertrauen in das amerikanische Rechtssystem verloren habe, in dem meine ungeschützte Aussage als Unterhaltung und als Futter für die sozialen Medien diente", schrieb Heard. Nach einem sechswöchigen Verleumdungsprozess, in dem sich die früheren Eheleute häusliche Gewalt vorgeworfen hatten, stellte sich die Jury Anfang Juni größtenteils auf die Seite Depps - gab aber auch Heard in einigen Punkten Recht. Depp und Heard hatten sich beide gegen das Urteil gestemmt. Im Kern der von Depp eingereichten Zivilklage ging es um einen 2018 von der "Washington Post" veröffentlichten Kommentar, in dem sich Heard als Opfer häuslicher Gewalt beschrieben hatte. Heard machte in ihrem Instagram-Post keine Angaben dazu, wie die Beilegung des Streits genau aussieht.

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(Foto: Hannes Magerstaedt/Getty Images)

Annemarie Carpendale, 45, Moderatorin, hat einen Kompromiss für das Weihnachtsessen gefunden. "Wir machen oft Raclette UND Fondue, was daran liegt, dass die Carpendales ein bisschen mehr Fondue sind und die Warnkrossies etwas mehr Raclette", sagte Carpendale, die vor ihrer Hochzeit Warnkross hieß, der Deutschen Presse-Agentur. Sie feierten "immer mit der großen Familie", sagte ihr Mann Wayne Carpendale, 45. "Dieses Jahr zudem zum ersten Mal in unserem gerade gebauten neuen Zuhause."

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(Foto: Evandro Inetti/dpa)

Franziskus, 86, Papst, hat für den WM-Sieg von seinem Heimatland Argentinien keine Ausnahme gemacht. Seinem 1990 der Jungfrau Maria gegebenen Versprechen, nicht mehr fernzusehen, sei er auch beim Finale am Sonntag treu geblieben, berichtete die argentinischen Zeitung La Nacion. In einem Interview des Senders Canale 5 kommentierte der Papst: "Alle gratulieren den Gewinnern. Sie sollen ihren Sieg in Demut leben. Und jene, die nicht gewinnen, sollen es mit Freude tun; denn der größte Wert ist nicht, zu gewinnen oder nicht zu gewinnen, sondern fair und gut zu spielen." Beide Mannschaften sollten auch den Mut haben, "sich die Hand zu geben", betonte Franziskus, der als großer Fußballfan gilt.

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(Foto: Eventpress Golejewski/Imago)

Silvia, 78, schwedische Königin, ist von ihren Enkeln amüsiert. "Ich habe viel Spaß daran, Zeit mit meinen Enkeln zu verbringen. Sie sind total verschieden, flink wie die Wiesel und sagen lustige, aber logische Sachen. Ich finde es einfach herrlich, ihnen zuzuhören!", sagte sie der Bild. Mit ihrer ältesten Enkelin Estelle, 10, chatte sie ab und an. "Sie hat jetzt ein eigenes Handy und schickt mir zwischendurch kleine Mitteilungen in verschiedenen Sprachen, das ist immer sehr nett. Sie schreibt auch schon ganz gut auf Englisch."

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(Foto: Peter Gerecke/dpa)

Nikolaus, Wunscherfüller, ist fleißig. Das Nikolauspostamt im saarländischen St. Nikolaus hat bereits 27 000 Briefe von Kindern aus aller Welt beantwortet. Die Zahl liege höher als zur selben Zeit im Vorjahr, sagte der Vorsitzende des Festausschusses, Peter Gerecke. Es sei viel Post von ukrainischen Kindern darunter, die in diesem Jahr erstmals auf Ukrainisch beantwortet wird. Die meisten Kinder wünschen sich Frieden und weiße Weihnachten, dicht gefolgt von Gesundheit für Familie, Freunde und alle Menschen. Ansonsten reicht die Wunschliste von Malstiften über Rennautos, Lego und Playstation bis hin zu Schokolade.

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