Leute:Di oder keine

Leute: Kim Kardashian trägt gerne auch mal ein Kleid von Marilyn Monroe. Nun hat sie Schmuck von Lady Diana ersteigert.

Kim Kardashian trägt gerne auch mal ein Kleid von Marilyn Monroe. Nun hat sie Schmuck von Lady Diana ersteigert.

(Foto: Jordan Strauss/dpa)

Kim Kardashian ersteigert Schmuck von Lady Diana, Dagmar Berghoff findet die Jugend von heute gar nicht so übel, und Joe Jonas hatte bei der Verlobung Angst vor dem Vater der Braut.

Kim Kardashian, 42, Reality-Darstellerin, hat beim Londoner Auktionshaus Sotheby's ein Schmuckstück ersteigert, welches einst Prinzessin Diana trug. Das sogenannte "Attallah Cross" ging in den letzten Minuten der Online-Auktion für 163 000 Pfund (rund 186 000 Euro) an die Prominente, wie das Auktionshaus der britischen Nachrichtenagentur PA bestätigte. Die 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommene Ex-Frau von König Charles III. hatte den mit Amethysten und Diamanten besetzten Anhänger bei verschiedenen Anlässen in der Öffentlichkeit getragen. Das Schmuckstück, etwa 1920 vom Londoner Juwelier Garrard gefertigt, gehörte damals dem mit ihr befreundeten Unternehmer Naim Attallah. Kardashian wurde zuletzt bei einer Gala in New York in einem Kleid der 1962 gestorbenen US-Schauspielerin Marilyn Monroe gesehen. Das allerdings war nur geliehen.

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(Foto: Pascal Le Segretain/Getty Images for Paramount)

Damien Chazelle, 38, Regisseur, glaubt, dass Brad Pitt auch zu Stummfilmtagen ein großer Star gewesen wäre. Der 59-jährige Schauspieler spielt eine Rolle in Chazelles neuem Film "Babylon - Rausch der Ekstase", der sich mit der Schwarz-Weiß-Ära befasst. In einem Interview mit dem Stern lobte der Regisseur nun die mimischen Eigenschaften seines Darstellers: "Er hat so viele Schichten auf seinem Gesicht, die er wie Vorhänge hoch- und herunterziehen kann."

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(Foto: Cliff Lipson/dpa)

Gloria Hendry, 73, erste schwarze Darstellerin, die ein Bond-Girl spielte (1973 in "Leben und sterben lassen"), hat gemischte Erinnerungen an die Dreharbeiten. "Man hat uns Limousinen zur Verfügung gestellt, es gab Galadinners, Hotels erster Klasse, es war außergewöhnlich", erzählte sie der Deutschen Presse-Agentur. "Aber sie haben nicht so gut bezahlt." In dem Interview erwähnte Hendry auch den alltäglichen Rassismus, der in den USA ihrer Meinung nach größer sei als in Europa. Über ihre Erlebnisse in Film, Fernsehen und Theater sowie als "Playboy-Bunny" hat Hendry gerade ein Buch veröffentlicht.

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(Foto: Marcus Brandt/dpa)

Dagmar Berghoff, 79, ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin, mag die "Jugend von heute". "In unseren Kindern und Jugendlichen stecken oft viel mehr Kraft und Mut, Dinge zu benennen und ändern zu wollen, als nur egoistisch an sich zu denken", sagte Berghoff im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. "Offensichtlich stehen viele junge Leute sehr nachdenklich und verantwortungsvoll dem Leben gegenüber." Zu weit gehe ihr nur "das Bewerfen von Kunstwerken und das Festkleben auf der Straße", erklärte Berghoff, die am kommenden Mittwoch ihren 80. Geburtstag feiert.

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(Foto: Frazer Harrison/AFP)

Joe Jonas, 33, US-Musiker, hatte bei seinem Verlobungsantrag mehr Respekt vor dem Vater als vor seiner heutigen Frau. In der Radioshow "On Air with Ryan Seacrest" bilanzierte der Jonas-Brothers-Frontmann: "Zum Glück ist es gutgegangen." Die aus "Game of Thrones" bekannte britische Schauspielerin Sophie Turner und er hatten sich im Jahr 2019 gleich zweimal das Jawort gegeben - im Mai in Las Vegas, im Juli in Frankreich. Sie haben heute zwei gemeinsame Töchter.

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