bedeckt München 23°

Mount Everest:Am Gipfel der Pandemie

Bergsteiger auf Mount Everest

Trotz Pandemie gibt es auf dem Mount Everest einen Besucherrekord. Das Bild ist aus dem Jahr 2019.

(Foto: Rizza Alee/dpa)

Die zweite Corona-Welle aus Indien trifft Nepal mit voller Wucht. Das Land ist denkbar schlecht vorbereitet, der Sauerstoff wird knapp. Doch die Touristen wollen trotzdem auf den Everest.

Von Nadine Regel

Achttausendachthundertneunundvierzig, das ist die Zahl, mit der sie sich hier beschäftigen, die Bergsteiger am Mount Everest. So hoch ist der höchste Berg der Welt. Etwa 2000 Menschen bewohnen das Basislager, eine provisorische Zeltstadt auf der Moräne des Khumbu-Gletschers, und am Freitag stand das erste Sherpa-Team dieser Saison auf dem Gipfel. Dabei gibt es in Nepal jetzt auch noch diese andere Zahl. Achttausendzweihundertsiebenundachtzig. So viele neue Corona-Fälle meldete das Land am Samstag - und die Dunkelziffer dürfte noch viel größer sein. Denn von den wenigen verfügbaren Tests fällt aktuell jeder zweite positiv aus.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Gudrun Mann (l) und Ute Schwidden
Erzbistum München
Gehirnwäsche im Namen Gottes
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
Schönes Wetter lockt in den Park, Das warme Wetter und die Sonne locken zahlreich nach draußen in die Grünanlagen. Zwei
Psychologie
"Erst wenn wir fürchten, etwas in Beziehungen falsch zu machen, wird es kompliziert"
Seelische Gesundheit
Auf eigene Verantwortung
Teaserbilder Interrailreise Rühle
Interrail
Mit dem Zug durch Europa
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB