Idar-ObersteinEin politischer Mord

Lesezeit: 3 Min.

Trauernde im September 2021 am Tatort in Idar-Oberstein. Zuvor hatte ein Mann einen Angestellten der Tankstelle erschossen, weil der auf die Maskenpflicht hingewiesen hatte.
Trauernde im September 2021 am Tatort in Idar-Oberstein. Zuvor hatte ein Mann einen Angestellten der Tankstelle erschossen, weil der auf die Maskenpflicht hingewiesen hatte. Thomas Frey/dpa

Alexander W. wurde erschossen, weil er einen Kunden auf die Maskenpflicht hingewiesen hatte. Die Tat weist durchaus Ähnlichkeiten auf zum Fall des ermordeten CDU-Politikers Walter Lübcke. Aber die Urteile unterscheiden sich.

Von Annette Ramelsberger und Benedikt Warmbrunn

Ein junger Mann, kurz vor dem Abitur, der in einer Tankstelle aushalf - wie so viele junge Leute, die sich ein bisschen Geld verdienen wollen. Dazu ein Kunde, der sich an der Tankstelle einen Kasten Bier holen wollte - eine Konstellation, die eigentlich kein Konfliktpotenzial enthält. Aber der Kunde trug keine Maske, und es war der 21. September 2021. Da herrschten noch strenge Corona-Bestimmungen.

Zur SZ-Startseite

MeinungUrteil im Tankstellenmord-Prozess
:Eine Terrorzelle? Nein, es sind ganz viele

SZ PlusKommentar von Annette Ramelsberger
Portrait undefined Annette Ramelsberger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: