Südbad:Künstliche Intelligenz im Schwimmbad

Überwachungskameras analysieren im Südbad, ob es im Wasser zu ungewöhnlichen oder gefährlichen Situationen kommt. Das Testsystem soll die Badeaufsicht unterstützen - und in Notfällen auch alarmieren.

Künstliche Intelligenz unterstützt im Münchner Südbad seit Montag die Badeaufsicht. Die Stadtwerke München testen das Pilotprojekt "smartes Schwimmbad" für die nächsten zwei Jahre. Dabei sollen Kameras die Becken überwachen und ungewöhnliche oder gefährliche Situationen entdecken. Im Notfall bekommen die Schwimmmeisterinnen und Schwimmmeister dann eine Warnung auf eine Smartwatch und können schnell helfen. Laut SWM muss sich aber niemand deswegen um den Job sorgen, die Aufsicht werde lediglich technisch unterstützt. Das Projekt entspreche den aktuellen Datenschutzregeln, weil die Kameras die Aufnahmen nur in Bewegungsmuster umleiten und die Bilder selbst direkt wieder löschen. Falls das Projekt erfolgreich ist, könnte es auch in anderen Schwimmbädern eingesetzt werden.

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