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Münchner Großgastronom:Das Käfer wird grün

"Zeitweise waren es 80 Prozent weniger Umsatz", sagt Gastro-Unternehmer Michael Käfer.

(Foto: Stephan Rumpf)

Michael Käfer ist von der Pandemie stark getroffen worden, kaum ein Geschäftsfeld blieb unberührt. Dennoch investiert er in ein neues Restaurant und setzt voll auf den Veggie-Trend.

Von Franz Kotteder

Für jemanden, der in der Gastronomie arbeitet, ist Michael Käfer eigentlich ganz gut gelaunt. "Wir bleiben optimistisch", sagt er, "alles andere hat eh keinen Sinn." Das erstaunt schon ein bisschen, denn es gibt wohl kaum ein Münchner Gastro-Unternehmen, das von Corona in derart vielen Geschäftsfeldern betroffen ist wie das Feinkostimperium in Bogenhausen. Das Catering für Messen und Veranstaltungen aller Art, von der Hochzeit bis zur rauschenden Firmenfeier liegt brach.

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