Himmlische Aussichten. SZ-Serie, Folge 7Drei Brüder, eine Vision

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Keine Angst vor nassen Füßen: Daniel, Julian und Laurin Hahn (von links) machen einfach, statt darauf zu warten, dass andere es tun.
Keine Angst vor nassen Füßen: Daniel, Julian und Laurin Hahn (von links) machen einfach, statt darauf zu warten, dass andere es tun. Alessandra Schellnegger

Sie versetzen Schiffe auf Brücken, verleihen Airport-Schrott Flügel und bringen das Solarauto für jedermann auf den Weg. Daniel, Julian und Laurin Hahn verändern München wie kaum jemand sonst - doch sie wollen mehr.

Von Michael Zirnstein

Drei Brüder, eine Vision? Dafür seien sie doch zu unterschiedlich tätig, gibt Daniel Hahn zu bedenken. Dennoch gibt es kein anderes Geschwistertrio, das derart umtriebig die Stadt mit gestaltet und mit verändert. Daniel, mit 30 der Älteste, und Julian, mit 27 der Mittlere, verwirklichen in München kreativ-gastronomische Luftschlösser: Daniel etwa das Container-Kulturdorf Bahnwärter Thiel; Julian beispielsweise die Café-Landschaft Gans am Wasser im Westpark.

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:"Das Schiff war das Billigste"

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SZ PlusInterview von Elisa Britzelmeier und Christiane Lutz

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