Immobilien:Das ist die Höhe

Münchner Skyline mit Hochhäusern, 2013

Stadtweit sollte es keine Ausweisung von Zonen, in denen Hochhäuser bis oder über 80 Meter entstehen dürfen, geben - das ist das Begehren der Hochhausgegner.

(Foto: Florian Peljak)

Die Frage, wie weit Neubauten in den Himmel wachsen dürfen, sorgt regelmäßig für Zwist in München. Nun treiben es ein CSU- und ein SPD-Politiker auf die Spitze: Sie wollen ein Bürgerbegehren gegen Hochhäuser starten.

Von Anna Hoben und Sebastian Krass

Stopp der Hochhaus-Pläne an der Paketposthalle und stadtweit keine Ausweisung von Zonen, in denen Hochhäuser bis oder über 80 Meter entstehen dürfen: Mit einem Bürgerbegehren und einem möglichen Bürgerentscheid wollen der CSU-Landtagsabgeordnete Robert Brannekämper und der ehemalige SPD-Stadtrat Wolfgang Czisch eine Kehrtwende in der Stadtplanung erzwingen. Dazu haben sie einen Verein mit dem Namen "Hochhausstopp" gegründet, wie die beiden Aktivisten bei einem Pressegespräch am Mittwochnachmittag im Restaurant des Landtags berichteten. Sie sehen sich in der Tradition des Bürgerentscheids von 2004, als sich eine Mehrheit der Münchnerinnen und Münchner dagegen aussprach, Hochhäuser von mehr als 100 Metern und somit der Höhe der Frauenkirche zu erlauben.

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