Erinnerungen an Franz Beckenbauer:"Immer dabei, wenn er anderen eine Freude machen konnte"

Erinnerungen an Franz Beckenbauer: Franz Beckenbauer kümmert sich persönlich um seine umfangreiche Fanpost - ein Foto aus dem Jahr 1975.

Franz Beckenbauer kümmert sich persönlich um seine umfangreiche Fanpost - ein Foto aus dem Jahr 1975.

(Foto: Fred Joch/Imago)

Nahbar, witzig, ohne Allüren: So erlebten SZ-Leser Franz Beckenbauer in persönlichen Begegnungen - beim Fachsimpeln in der Oper, in einer Promi-Villa, als Gegenspieler. Warum einer ihn als Siebenjährigen nach der Schule erst nicht mitkicken lassen wollte.

Von SZ-Lesern

Als Jungspund gegen den Kaiser

Erinnerungen an Franz Beckenbauer: SZ-Leser Dieter Ullrich bekam es als 19-jähriger Stürmer des TSV Haar mit Franz Beckenbauer zu tun.

SZ-Leser Dieter Ullrich bekam es als 19-jähriger Stürmer des TSV Haar mit Franz Beckenbauer zu tun.

(Foto: privat)

Ich hatte im Juli 1973 die sagenhafte Gelegenheit, als 19-jähriger, gerade der A-Jugend entwachsener Jungspund gegen den FC Bayern zu spielen. Anlass dazu war ein verspätetes Ablösespiel für Sepp Maier, der als 14-Jähriger vom TSV Haar zum FC Bayern gewechselt war. Unser findiger Sportvorstand war mit seiner Idee tatsächlich beim FC Bayern durchgekommen und so kam es zu der Begegnung zwischen einem B-Klasse-Verein und dem amtierenden Europapokalsieger und aktuellen Deutschen Meister auf unserem Sportplatz vor 3000 Zuschauern. Man kann sich vorstellen, was das für jeden von uns Spielern und für mich bedeutete.

In der ersten Halbzeit hatte ich es als Stürmer ein paar Mal mit den Herren Breitner, Schwarzenbeck und Beckenbauer zu tun - mit null Erfolg. Zur Halbzeit wurden alle Stammspieler beider Mannschaften ausgewechselt und so kam es, dass ich die Gelegenheit fand, mich mit Beckenbauer hinter dem Spielfeld fotografieren zu lassen. Er stand neben mir und nach meiner ehrfurchtsvollen Bitte um ein gemeinsames Foto schüttelte er mir die Hand und willigte sehr freundlich ein.

Das war zurückblickend der großartigste Moment in meinem 30-jährigen aktiven Fußballerleben. Zu meinen Mannschaftskollegen sagte ich beim anschließenden Bankett, eigentlich sollte ich heute meine Fußballschuhe an den Nagel hängen, was Größeres werde ich nicht mehr erleben - was sich bewahrheitete.

Dieter Ullrich, München

Der Franz spielt nicht mit!

Erinnerungen an Franz Beckenbauer: Der Platz des damaligen SC 1906 in Obergiesing - im Hintergrund das weiße Haus an der Zugspitzstraße 6, in dem Beckenbauer aufwuchs.

Der Platz des damaligen SC 1906 in Obergiesing - im Hintergrund das weiße Haus an der Zugspitzstraße 6, in dem Beckenbauer aufwuchs.

(Foto: Chivista/Wikipedia)

Ich bin aufgewachsen in Obergiesing an der Untersbergstraße unweit von der Wohnung der Beckenbauers. Franz' Bruder Walter ist in meinem Alter und wir gingen zusammen in die gleiche Klasse. Die Schule lag direkt gegenüber der Sportanlage des Vereins SC 1906. Walter wohnte ja auch in der Nähe und so ergab es sich, dass wir uns des Öfteren nach der Schule auf dem Rasenteil (der Hauptplatz war damals noch rote Erde) zum Fußballspielen trafen. Wir waren in der Regel bis zu acht Kinder und machten aus den Schulranzen Tore und losging's.

Eines Tages kam Walter mit einem kleinen, schmächtigen Jungen und meinte, dass dieser mitspielen sollte. Wir waren alle etwa zwölf Jahre alt und teilweise schon von kräftiger Statur. Der Franz war ja zu dieser Zeit erst sieben Jahre alt und daher für uns ein "Nobody". Ich sagte: "Der spielt nicht mit. Der kann höchstens die Bälle holen." Daraufhin der Walter: "Das ist mein Bruder Franz. Und wenn der nicht mitspielt, dann gehe ich mit dem Ball wieder nach Hause." Daraufhin durfte der Franz mitspielen, denn wenn der Walter gegangen wäre, hätten wir ohne Ball nicht spielen können. Und der Walter hatte weit und breit auch noch den einzigen Ball aus Leder.

Fazit der Geschichte und immer wieder lustig: Einige Jahre später durften wir beim Franz nicht mehr mitspielen. Denn da schwebte er schon in anderen Regionen.

Konrad Hoch, München

Den Helden von der Kinderzimmertür gerissen

Als Kind (Baujahr '58) habe ich den einzigen Starschnitt meines Lebens gesammelt: Franz Beckenbauer, circa 20 Teile, im Kicker. Vom kargen Taschengeld bezahlt, technisch unperfekt mit Uhu von innen an die Kinderzimmertür geklebt. Zwei Stunden später vom Vater wegen vermuteter Mobiliarzerstörung umgehend abgerissen. Ich in Wut und Tränen auf den Papa los...

Er schrieb umgehend an den Kicker, schilderte die Situation: Der komplette Starschnitt wurde kostenfrei übersandt und dann auf einer Sperrholzplatte fachmännisch aufgeklebt und aufgestellt. Ich war selten in meinem Leben so glücklich!

Christian Horschmann, Bochum

"Auf Puma schreib' i ned!"

Erinnerungen an Franz Beckenbauer: Der Münchner Hias Schaschko ließ sich vor mehr als fünf Jahrzehnten den Fußballschuh signieren. Erst weigerte sich Franz Beckenbauer augenzwinkernd - wegen der Marke.

Der Münchner Hias Schaschko ließ sich vor mehr als fünf Jahrzehnten den Fußballschuh signieren. Erst weigerte sich Franz Beckenbauer augenzwinkernd - wegen der Marke.

(Foto: Gerald von Foris)

Ruhpolding 1967. Eröffnung des Waldstadions. Bayern versus Gladbach. Mit allen Cracks. Nach dem Match alle Bayern-Spieler schon im Bus. Ich bitte Beckenbauer durch das offene Fenster um ein Autogramm auf meinen Fußballschuh.

Er, unter großem Gelächter seiner Mitspieler: "Auf Puma schreib' i ned!" Hat dann natürlich doch unterschrieben. Außerdem haben sich auf dem Schuh noch verewigt: Pelé, Fritz Walter, Sepp Herberger, Sepp Maier, Walter Zeman... Drei Weltmeister und zwei Weltmeistertrainer.

Hias Schaschko, München

Zu teuer für den FC Bayern

Olympiahalle, internationales Fußballturnier, wohl Anfang der 90er-Jahre. Einer der Teilnehmer: Grasshoppers Zürich. Und bei denen ein junger Hüpfer, der alle Gegner auf einem Bierfuizl ausgespielt hat. Beifallsstürme in der Halle. Der Mannschaftsbogen führt aus: italienischer Vorname, deutscher Nachname, sagt mir nichts.

In einer Pause, ich durfte mit meiner Karte ans Buffet, frage ich den zufällig hinter mir stehenden Beckenbauer, ob dieser fantastische Wirbelwind nicht einer für Bayern sein könnte. Und er erklärt mir, einem ihm völlig Unbekannten, dass der fragliche Spieler leider dem AC Mailand gehöre und wahrscheinlich zu teuer sei. Die freundliche und aufgeschlossene Art dieser paar Worte hat Eindruck hinterlassen. Und der Wirbelwind Giovane Élber hat Jahre später doch noch seinen Weg zu den Bayern gefunden.

Jörg Bauer, München

In die Promi-Villa spaziert

"Ja, geht denn der Kuli überhaupt?", fragte mich Franz Beckenbauer, als ich, damals zehn Jahre alt, um ein Autogramm bat und ihm Kugelschreiber und sein Foto aus dem Bergmann-Sammelalbum hinhielt. Es war im Sommer 1970. Braungebrannt waren Sepp Maier, Gerd Müller und Franz Beckenbauer gerade von der WM in Mexiko zurückgekehrt und besuchten die Einweihungsfeier der neuen Villa von Dr. Erich Spannbauer, dem damaligen Vereinsarzt des FC Bayern. Meine Tante wusste von der geplanten Feier, packte uns fußballbegeisterte Kinder in ihren VW und fuhr hin.

Mit der ihr selbstverständlichen Unbekümmertheit parkte die Tante zwischen den Edelkarossen und betrat die Villa. Völlig unbehelligt konnten wir durch die Räume schlendern. Die zahlreichen Gäste, darunter Sepp Maier und Gerd Müller, bedienten sich gerade am Buffet. Aber erst im Untergeschoss, vor dem Hallenbad, entdeckte ich Franz Beckenbauer. Er unterhielt sich gerade mit Joachim Fuchsberger. Ich nahm all meinen Mut zusammen, ging auf die beiden zu und bat um ein Autogramm.

Wie weggeblasen war meine Aufgeregtheit, als Beckenbauer sein Gespräch unterbrach, sich mir freundlich zuwandte und - nach einem vergeblichen Versuch, das Foto zu unterschreiben - sich nach der Funktionstüchtigkeit des Kugelschreibers erkundigte. "I glaub scho, dass der geht", hauchte ich ihm zu - genug Worte, um ein Leben lang erzählen zu können, dass ich persönlich mit Franz Beckenbauer, mit dem Kaiser, gesprochen habe.

Dr. Rupert Pfandzelter, Berlin

Fachsimpeln bei der "Zauberflöte"

Im Sommer 2012 hielt ich mich anlässlich der alljährlichen Festspiele in Salzburg auf. Mitte August besuchten meine Frau und ich Mozarts Oper "Die Zauberflöte". Wir saßen weit vorn am Gang, direkt hinter Richard von Weizsäcker und seiner Gattin. Kurz vor dem Ende der Pause erblickte Franz Beckenbauer auf dem Weg zu seinem Platz hinter uns den ehemaligen Bundespräsidenten. Er blieb erfreut stehen und sie unterhielten sich eine Weile. Am Ende ihrer Konversation fragte ich Beckenbauer, ob er noch einen Moment Zeit habe. "Natürlich, worum geht's denn?"

Mich interessierte seine Meinung zum titellosen Abschneiden des FC Bayern in der Saison 2011/12. Er zeigte sich zugewandt, interessiert, gesprächsbereit und nahm sich Zeit für einen Small Talk auf Augenhöhe mit mir - einem ihm völlig unbekannten Menschen. Er beendete unsere Unterhaltung mit den mir noch heute präsenten Worten: "Ich glaube, Uli und Kalle werden schon wissen, was zu tun ist!" Meine damals ohnehin schon hohe Wertschätzung des Sportlers und Menschen Franz Beckenbauer ist durch diese persönliche Erfahrung nochmals gesteigert worden.

Bernhard Elking, Rheine

Immer hilfsbereit

Noch ein kleiner persönlicher Rückblick auf den Franz: Nachdem er als gerade wenige Tage 20 Jahre alter Spieler mit nur wenigen Wochen Bundesligaerfahrung vom mutigen Helmut Schön beim entscheidenden Qualifikationsspiel in Schweden 1965 erstmals aufgestellt wurde (bei dem übrigens im ersten Länderspiel nach seinem Achillessehnenriss "Uns Uwe" das Siegtor schoss), da habe ich Herrn Beckenbauer als 14-jähriger Schüler geschrieben und um ein Autogramm gebeten mit dem schüchternen Zusatz "vielleicht auch von Ihren Kameraden".

Eine Woche später kam Post zurück mit allen Unterschriften der damaligen Mannschaft. So war er damals schon, immer dabei, wenn er anderen eine Freude machen konnte...

Dr. Wolfgang Aurnhammer, Günzburg

Jeder bekommt ein Autogramm

Erinnerungen an Franz Beckenbauer: Joachim Floryszak (ganz hinten) spielte den Schiedsrichter im Kinostreifen "Das Wunder von Bern" und lernte Franz Beckenbauer mit dem Filmteam kennen.

Joachim Floryszak (ganz hinten) spielte den Schiedsrichter im Kinostreifen "Das Wunder von Bern" und lernte Franz Beckenbauer mit dem Filmteam kennen.

(Foto: privat)

Im Mai 2004 hatte ich die Ehre, den Kaiser persönlich kennenzulernen. 2003 konnte ich eine kleine Rolle im Film "Das Wunder von Bern" ergattern - dort durfte ich den Endspielschiedsrichter von 1954 mimen. Wir gründeten nach der Premiere des Films ein Team aus allen Schauspielern und reisten durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und nach England.

Unser Filmteam wurde auch vom Sender Premiere zum Champions-League-Finale 2004 auf Schalke eingeladen. Das Spiel blieb mir bis heute nicht wirklich in Erinnerung (FC Porto gegen AS Monaco mit einem eher langweiligen 1:0). Was haften blieb, war die Begegnung im Vorfeld des Spiels: Wir spielten auf einer Bezirkssportanlage in der Nähe des Stadions gegen eine Premiere-Auswahl. Franz Beckenbauer war damals der Premiere-Experte und wir durften ihn dann in kleinerer Runde kennenlernen. Er war wirklich sehr nahbar und ohne Allüren.

Erinnerungen an Franz Beckenbauer: Im Film pfeift SZ-Leser Floryszak das WM-Finale von 1954 gegen Ungarn.

Im Film pfeift SZ-Leser Floryszak das WM-Finale von 1954 gegen Ungarn.

(Foto: Mary Evans/Imago)

Besonders erinnere ich mich an die Szene nach dem Treffen, als wir gemeinsam die Veranstaltung verließen. Vor der Tür warteten zahlreiche Autogrammjäger. Der Fahrer wurde nach einiger Zeit schon unruhig und sagte dann zu Franz Beckenbauer: "Herr Beckenbauer, wir müssen so langsam zum Stadion." Und der antwortete nur: "Jeder bekommt hier ein Autogramm." Und er erfüllte tatsächlich alle Autogrammwünsche.

Joachim Floryszak, Pulheim

Arm in Gips

Die Familie meiner Mutter besaß einen schönen Hotel- und Restaurantbetrieb im Rheinland; er hieß "Krummenweg". Die Fußballmannschaft des FC Bayern stieg dort regelmäßig ab, wenn sie in Mönchengladbach, beim "Effzeh" in Köln, in Bochum, bei Rot-Weiß Essen und beim Meidericher Sportverein in der Bundesliga anzutreten hatte.

Durch die Familienbande besaß ich einen recht weitreichenden und exklusiven Zugang zu Paul Breitner, Sepp Maier, dem Stopper "Katsche" Schwarzenbeck, "Bulle" Roth und auch zum "Kaiser". In der Schulklasse meiner frühen Jugend war ich bei den Jungs deshalb ziemlich beliebt. Einigen wenigen kam das Privileg zu, von mir eingeladen zu werden, Deutschlands beste Kicker hautnah zu beäugen und nach Autogrammen zu fragen.

Am beliebtesten waren die von Franz Beckenbauer. Es mochte ihn zwar keiner meiner westdeutschen Freunde, weil sie ihn für hochnäsig hielten, aber seine fußballerische Klasse stand auch bei ihnen außer Frage. Vor dem Hotel stand ich mir mit einem Auserwählten meines Freundeskreises eine halbe Stunde lang die Füße in den Boden, bis ich mich endlich traute, meine Zugangsrechte skrupellos auszunutzen, eine Seite der Schwingtür des Hotels zu öffnen und meine Tante am Empfang zu fragen, wo denn bitte die Fußballer des FC Bayern bleiben, auf die ich und mein Freund seit Stunden warteten.

Tante Uschi wies mit einer Hand zur Treppe, die in den ersten Stock des Hauses führte, und auf einer der unteren Stufen, kam mir "der Franz" entgegen, sichtlich überrascht, einen Knaben von vielleicht elf, zwölf Jahren hier anzutreffen. Verschämt und auch verstockt hielt ich ihm in meiner eigenen Überraschung einfach nur eine Autogrammkarte und einen schweißfeuchten Kugelschreiber entgegen. Ich hätte auch sein Gesicht berühren oder auf die Füße treten können, so eng standen wir uns, quasi Aug' in Aug', gegenüber.

Ich bekam das Autogramm nicht. Franz Beckenbauer hob mir einen in Gips gegossenen Unterarm unter die Nase und entledigte sich mit einem Achselzucken seiner Prominentenpflicht. Erst wieder bei meinem Freund vor der Tür angelangt, fiel mir auf, dass es der linke Unterarm gewesen war. Meinem Freund sagte ich, ich hätte niemanden angetroffen.

Später im Restaurant, nach dem Mittagessen, kam ich zu meinem Recht, und der Trainer, Udo Lattek, staunte nicht schlecht, mich Jungspund frech am Tisch der Stars zu sehen. Als ich ihm sagte, dass ich gewissermaßen zur Familie gehöre, willigte er ein. Die Autogrammkarte mit Unterschriften aller Spieler überreichte er mir noch persönlich nach dem Kaffee. Die Signatur vom Franz war auch darauf.

Gustav Buchal, Achern

Licht im dunklen Verlies

Es war im Jahr 2001, als Franz Beckenbauer erfahren hat, dass es seine viel beschriebene weltweite Popularität bis in das berüchtigte Straflager Tazmamart in der marokkanischen Wüste geschafft hat. Er hat in der Allianz Arena bei einem Spiel des FC Bayern den Marokkaner Ahmed Marzouki kennengelernt, einen ehemaligen Offizier, dessen Einheit 1971 an einem gescheiterten Militärputsch gegen den damaligen König Hassan II. beteiligt war. Die putschenden Generäle wurden erschossen, die Soldaten mussten 18 Jahre unter unmenschlichen Bedingungen in Tazmamart vegetieren; nur die Hälfte der 58 Soldaten hat überlebt.

Um zu überleben, haben sie eine Geheimsprache entwickelt, damit sie sich unbemerkt von den Wächtern verständigen konnten. Im Alphabet dieser Geheimsprache stand für das Wort "Allemagne" Beckenbauer. Deutschland also mit Beckenbauer gleichgestellt! Die Erinnerung an Beckenbauer habe ihm und den anderen Gefangenen in all den Jahren etwas Licht in ihre dunklen unterirdischen Verliese gebracht, die sie täglich nur kurz verlassen durften - so erzählte es Ahmed Marzouki, als er 2000 bei einer Veranstaltung der Deutschen Botschaft in Rabat erschien, der ich damals angehörte. Die Botschaft hat seinerzeit spontan entschieden, Marzouki seinen größten Wunsch, nämlich Beckenbauer einmal zu begegnen, zu erfüllen und konnte den Besuch in München ermöglichen.

Manfred Huber, München

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