Italiener feiern EM-Erfolg in München:Siegerjubel am Siegestor

Eine Zitterpartie bis zum Schluss - dafür Riesenjubel danach: Auch in München feiern italienische Fans den Sieg ihrer Mannschaft. Mit Hupen, Fahnen, Kostümen und staunenden Gesichtern.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Eh klar, dass die Italiener stilecht feiern: Nach dem Sieg der Squadra Azzurra in London ist es dort zwar erheblich stiller geworden, dafür ging die Party in anderen Städten erst so richtig los. Fahnenschwenkend und hupend mit dem Auto über Münchens Feiermeile - auf diese Idee sind am Sonntagabend viele Italien-Fans gekommen. Auf der Leopoldstraße geht es laut und fröhlich zu.

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Quelle: Stephan Rumpf

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"Hier! Da! Italien! Europameister!" - Ist das überschäumende Freude? Oder pures Erstaunen? Aus dem Gesicht dieses Fans sind ziemlich viele Emotionen zu lesen. Seine Mannschaft hat es ihm und den anderen nicht leicht gemacht: Über zwei Halbzeiten, die Nachspielzeit und Verlängerung hinweg mussten sie zittern - erst im Elfmeterschießen konnten die Italienier ihre englischen Gastgeber mit 3:2 besiegen. (Hier kann man das Drama nachlesen.)

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Quelle: Stephan Rumpf

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Menschen im Siegesrausch kommen oft auf besondere Ideen. Dass man als Sieger-Fan das Siegestor besteigt, drängt sich da geradezu auf. Und die Jubelpose sitzt.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Dass es den Italienerinnen und Italienern nicht an Kreativität und Verkleidungslaune mangelt, hat man über die EM-Partien hinweg gut verfolgen können. Als Pizza verkleidete Fans, ein Papst im Wembley-Stadion, unterhaltsame Pappschilder mit Drohungen gegen Ananas-Liebhaber - und auch außerhalb der Stadien waren römische Legiönäre und Tunikaträgerinnen unterwegs.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Offenbar hat es nicht nur der Fußball-, sondern auch der Wettergott gut mit den Italienern gemeint. Der Regen hat am Nachmittag rechtzeitig aufgehört, die Temperaturen waren warm genug, um draußen oder wenigstens aus dem Schiebedach heraus feiern zu können.

Wie lange gejubelt und gehupt wurde und ob die Polizei dabei auch eingreifen musste, darüber gibt das Präsidium erst im Laufe des Vormittags Bescheid.

© SZ.de/infu
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