Coronavirus:So verlief Tag eins ohne Maskenpflicht in München

Lesezeit: 3 min

Coronavirus: Freedom Day im Hofbräuhaus: Das Münchner Kindl Viktoria zieht dem Engel Aloisius die Maske vom Gesicht.

Freedom Day im Hofbräuhaus: Das Münchner Kindl Viktoria zieht dem Engel Aloisius die Maske vom Gesicht.

(Foto: Catherina Hess)

Viele machen es mit, manche ohne. Und an einigen Orten ist die Maske sogar immer noch vorgeschrieben. Ein Rundgang durch eine veränderte Stadt.

Von Nicole Graner

Es ist ein Wintertag, Anfang April. Es schneit. Ein paar Kinder fahren tatsächlich mit dem Schlitten den Schuttberg im Luitpoldpark hinunter. Gassigänger, dick eingemummelt, blicken ihren Hunden nach, die voller Glück ihre Nase in den Schnee stecken. Eigentlich ein normaler "Winter"-Sonntag. Aber es ist auch Tag eins, an dem in Schulen, Läden und öffentlichen Einrichtungen die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt. Wie auch die 2-G- oder 3-G-Regelung und die Testpflicht. Dabei mag Omikron kalte Nasen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Immobilienbesitz
Was sich mit der neuen Grundsteuer ändert
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Kontroverse um Documenta Fifteen
"Eine klare Grenzüberschreitung"
Luftverkehr
"Ich befürchte, dass dieser Sommer ein Horror wird"
People reading books and walking; 100 Bücher fürs Leben
Die besten Bücher
Welches Buch wann im Leben das richtige ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB