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Abschied und Anfang:"Ich habe schon Tränen gelacht am Sterbebett"

Seit ihrer Kindheit beschäftigt sich Miriam Brenner mit Tod und Trauer. Sie hinterfragt, warum Menschen traurig sind, warum es ihnen so schwer fällt, jemanden gehen zu lassen.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Miriam Brenner arbeitet als Schauspielerin, Musikerin und Clown. In der Corona-Krise nimmt sie einen Job als Bestatterin an.

Von Michael Bremmer

Auf vier Seiten hat Miriam Brenner alles notiert. Dass sie, sollte sie später einmal in einem Pflegeheim liegen, nicht mit Erdbeerjoghurt gefüttert werden möchte. Dass keiner neben ihrem Bett einen Apfel essen soll, weil sie so geräuschempfindlich ist. Dass sie später in einer Urne bestattet werden möchte. Dass die Trauerfeier eher eine Party sein soll. Dass die Menschen bei ihrer Beerdigung glücklich sein sollen. Lachen sollen.

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