Katholische Institutionen als Vermieter:Wie die Kirche Milliarden Euro in Immobilien anlegt

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Katholische Institutionen als Vermieter: Das Eckhaus Neuhauser Straße 45 nahe dem Karlstor gehört zum Portfolio der Gesellschaft, die sechs katholischen Bistümern gehört. Den Verkehrswert schätzten Bewerter 2020 auf 44,3 Millionen Euro.

Das Eckhaus Neuhauser Straße 45 nahe dem Karlstor gehört zum Portfolio der Gesellschaft, die sechs katholischen Bistümern gehört. Den Verkehrswert schätzten Bewerter 2020 auf 44,3 Millionen Euro.

(Foto: Catherina Hess)

Seit fast 50 Jahren investiert die katholische Kirche in teure Gewerbeimmobilien - in München etwa in der Fußgängerzone. Damit will sie auch in Zeiten sinkender Steuereinnahmen ihre Ausgaben finanzieren.

Von Ulrike Steinbacher

Der E-Auto-Hersteller Tesla mit seinem Laden am Ku'damm in Berlin, Taschendesigner Louis Vuitton mit der Niederlassung unweit des Hamburger Jungfernstiegs, die Kleiderkette Zara mit ihrem deutschlandweit größten Geschäft in der Kölner Fußgängerzone und Mobilfunkanbieter O₂ mit seinem Shop nahe dem Münchner Stachus - was haben sie gemeinsam? Sie alle sind - indirekt - Mieter der katholischen Kirche.

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