SZ-Aktion:Wider das Vergessen

SZ-Aktion: Schauspielerin Iris Berben liest im Lustspielhaus das "Ukrainische Tagebuch" von Oxana Matiychuk.

Schauspielerin Iris Berben liest im Lustspielhaus das "Ukrainische Tagebuch" von Oxana Matiychuk.

(Foto: Jens Kalaene/dpa)

Der Holocaust und die Ukraine: Zwei Diskussionsveranstaltungen der "Süddeutschen Zeitung".

"München redet" heißt die gemeinsame Reihe des Residenztheaters und der Süddeutschen Zeitung. Thema der nächsten Veranstaltung: "Wider das Vergessen: Der Holocaust und seine Zeugen". Am Montag, 30. Mai, spricht die stellvertretende SZ-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid mit der Auschwitz-Überlebenden Eva Umlauf; der Leiterin der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Deborah Hartmann; dem Leiter des Jüdischen Museums Hohenems, Dr. Hanno Loewy; und dem Autor und Historiker Doron Rabinovici. Fragen an die Podiumsgäste können vorab per E-Mail an muenchenredet@sz.de eingereicht werden. Tickets gibt es beim Residenztheater.

Eine weitere SZ-Veranstaltung geht bereits am Tag davor über die Bühne: Schauspielerin Iris Berben liest im Lustspielhaus das "Ukrainische Tagebuch", das Oxana Matiychuk seit Kriegsbeginn für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung schreibt. SZ-Redakteurin Sonja Zekri moderiert.

Iris Berben liest das "Ukrainische Tagebuch", So., 29. Mai, 19.30 Uhr, Lustspielhaus; "München redet" zum Thema "Wider das Vergessen", Mo., 30. Mai, 19.30 Uhr, Residenztheater, Infos unter sz-erleben.sueddeutsche.de/sz-veranstaltungen

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