Kinder unter psychischem Druck:"Eltern sollten eigene Ängste nicht einfach verleugnen"

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Kinder unter psychischem Druck: Kinder leiden nicht nur unter familiären Krisen, sondern auch unter den Auswirkungen der Pandemie und den omnipräsenten Bildern des Kriegs in den Medien.

Kinder leiden nicht nur unter familiären Krisen, sondern auch unter den Auswirkungen der Pandemie und den omnipräsenten Bildern des Kriegs in den Medien.

(Foto: imago stock&people)

Corona und den Ukraine-Krieg empfinden viele Kinder als Bedrohung. Die Psychotherapeutin Barbara Spatzl erläutert, wie man ihnen helfen kann und was man vermeiden sollte.

Interview von Stefan Salger, Puchheim

Corona und Krieg fordern Eltern wie nie zuvor. Das bestätigt Barbara Spatzl aus Puchheim. Die Diplom-Psychologin, Psycho- und Traumatherapeutin bestätigt die zunehmende Belastung von Kindern. Die 57-Jährige referierte jüngst in Benediktbeuern bei einem bundesweiten Treffen vor Experten darüber, wie man Kinder und Erziehende unterstützen kann. Im Interview mit der SZ erklärt sie, welche Warnsignale es gibt, die auf Traumata bei Kindern hindeuten, was Eltern in solchen Fällen tun können und wie wichtig es ist, Kinder mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein zu lassen.

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