MeinungLinke und IsraelVon Menschlichkeit nichts verstanden

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Kommentar von Meredith Haaf

Lesezeit: 2 Min.

Mit wem man Mitgefühl hat - und mit wem ausdrücklich nicht: Szene von einer Demo am Mittwoch in Berlin-Neukölln.
Mit wem man Mitgefühl hat - und mit wem ausdrücklich nicht: Szene von einer Demo am Mittwoch in Berlin-Neukölln. John MacDougall/AFP

Varoufakis in Griechenland, die Podemos-Partei in Spanien, Studenten in Harvard: So vielen, die sich für progressiv halten, gelingt es nicht, ihren Antisemitismus zu kaschieren.

Während in Gaza israelische Entführungsopfer leiden und palästinensische Zivilisten im Bombenhagel sterben, während in Israel Menschen um ihre Freunde und Angehörigen trauern und fürchten, drängt sich eine Beobachtung auf: Viele derjenigen auf der Welt, die sich selbst als links oder progressiv bezeichnen, verfügen offenbar über keinerlei moralischen Kompass.

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Die Hamas überfällt Israel mit einer Brutalität, deren unvorstellbares Ausmaß erst jetzt deutlich wird. Militärisch ist die Operation außergewöhnlich gut koordiniert. Sogar Paraglider kommen zum Einsatz. Wie sind die Terroristen vorgegangen? Warum wirkte Israel stundenlang hilflos? Eine Rekonstruktion.

SZ PlusVon Sebastian Gierke, Christian Helten, Jonas Jetzig, Niklas Keller und Peter Münch

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