Staatsfinanzen:"Christian Lindner bezahlt"

Lesezeit: 2 min

Staatsfinanzen: Auf die Milliarde kommt es nicht: Finanzminister Lindner aber will sich nun wehren gegen die Politik des sprudelnden Geldes.

Auf die Milliarde kommt es nicht: Finanzminister Lindner aber will sich nun wehren gegen die Politik des sprudelnden Geldes.

(Foto: Jens Kalaene/dpa)

Bundeswehr, Staatshilfen, Schuldendienst, Klimafonds: Zuletzt ist Politik selten eine Frage des Geldes gewesen. Jetzt will Lindner den Hebel umlegen. Politisch ist das eine Kampfansage.

Kommentar von Henrike Roßbach, Berlin

Wie Christian Lindner sich selbst sieht und wie er gesehen werden möchte, lässt sich zum Beispiel auf seinem Instagram-Kanal verfolgen. Der FDP-Chef im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen: "Zum Abschluss: Fotos, Selfies und Autogramme". Der Bundesfinanzminister im Sonnenschein neben dem Kanzler und dem Wirtschaftsminister, im Hintergrund Schloss Meseberg. Lindner, frisch entlassen aus der Corona-Quarantäne in Washington, hinter ihm eine Statue von Thomas Jefferson, "ein Vorkämpfer für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Thomas Gottschalk im Interview
"Die junge Generation heute ist so weichgekocht und so ängstlich"
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
grüne flagge
Dating
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Urlaub in Frankreich
Am Ende der Welt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB