Familie und PartnerschaftJetzt mach schon!

Lesezeit: 2 Min.

In der Corona-Krise müssen viele Eltern auf einmal Job, Haushalt und Kinderbetreuung auf einmal regeln. Darf es da passieren, dass die meiste Arbeit bei einem Partner landet?
In der Corona-Krise müssen viele Eltern auf einmal Job, Haushalt und Kinderbetreuung auf einmal regeln. Darf es da passieren, dass die meiste Arbeit bei einem Partner landet?
Christian Beutler/dpa

Unsere Leserin und ihr Mann sind beide berufstätig. Sie fragt: Wer muss Haushalt und Kinderbetreuung übernehmen, wenn nun beide im Home-Office arbeiten? Unsere Familienexperten antworten.

SZ bei Google bevorzugen

Mein Mann und ich führen eine gleichberechtigte Beziehung - dachte ich. Nun hocken wir wegen Corona zu Hause mit den Kindern (8, 12), und alles bleibt an mir hängen: Schule, Kochen, Putzen. Er verzieht sich jeden Tag ins Wohnzimmer und arbeitet normal. Er findet das okay, weil ich Beamtin bin, er bangt als Angestellter um seinen Job. Bin ich egoistisch, wenn ich möchte, dass er sich an der Familienarbeit beteiligt?

Zur SZ-Startseite

Partnerschaft
:Mein Mann ist schwul

Nach 23 Jahren Ehe erfährt eine Frau: Ihr Partner hat einen anderen. Er wird zu seinem Coming-out beglückwünscht und für seinen Mut gefeiert. Doch was ist mit ihr?

SZ PlusVon Veronika Wulf

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: