Ukraine-KonfliktAm Mittwoch beginnt der Krieg

Lesezeit: 5 Min.

Kommt bald der Einmarsch? Paramilitärs des ultranationalistischen Regiments Asow trainieren in Mariupol in der Ostukraine Zivilisten in Erwartung einer möglichen russischen Invasion.
Kommt bald der Einmarsch? Paramilitärs des ultranationalistischen Regiments Asow trainieren in Mariupol in der Ostukraine Zivilisten in Erwartung einer möglichen russischen Invasion. Vadim Ghirda/AP

Und in Berlin blühen die Krokusse. Von einem Wochenende voller rast- und ratloser Gedanken an Russland und die Ukraine.

Gastbeitrag von Ingo Schulze

SZ bei Google bevorzugen

An Freitagen, mitunter schon an Donnerstagen, wird mir in E-Mails oft ein schönes Wochenende gewünscht. Dieses Wochenende verspricht tatsächlich ruhig zu werden, eine Ruhe, die mir aber unheimlich ist. Am Mittwoch beginnt der Krieg, hat Präsident Biden gesagt, und die deutschen Staatsbürger sollen die Ukraine verlassen, sagt Außenministerin Baerbock. Das fährt einem in die Knochen und katapultiert den Blutdruck nach oben. Und zugleich reizt es zum Lachen, weil es wie ein Witz klingt. Und beides ist gleichermaßen real, die Bestürzung und der Gedanke: Was für ein Unfug!

Zur SZ-Startseite

Ukraine-Konflikt
:Mächtig ist, wer Schmerz erträgt

Europa glaubt, dass Putin etwas noch Schlimmeres als einen Krieg plant: die Nato und die ganze westliche Allianz zu spalten.

SZ PlusGastbeitrag von Ivan Krastev

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: