
Film:Als der Mond mal traurig war
Richard Linklaters neuer Film „Blue Moon“ ist eine One-Man-Show für Ethan Hawke, der es schafft, dass man ihn lieben muss – trotz der schrecklichsten Frisur aller Zeiten.

Richard Linklaters neuer Film „Blue Moon“ ist eine One-Man-Show für Ethan Hawke, der es schafft, dass man ihn lieben muss – trotz der schrecklichsten Frisur aller Zeiten.

Paolo Sorrentino hat für „La Grazia“ seine eigene Form von Eskapismus gefunden: Er hat sich einen Präsidenten ausgedacht, der am Gewicht seiner Verantwortung leidet.

Ryan Gosling und Sandra Hüller? Daraus wird in „Der Astronaut“ nichts. Gosling fliegt ins All – und kommt stattdessen einem Stein näher.

Jessie Buckley gewinnt den Preis für die beste weibliche Hauptrolle – als trauernde Mutter in „Hamnet“. Kurz zuvor hat sie selbst eine Tochter bekommen.

Die Miniserie „Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette“ ist hölzern und sogar abstoßender Kitsch, weckt aber erstaunliche Nostalgie. Sie erinnert an einen anderen, noch funktionierenden Kapitalismus.

Zum 98. Mal wird der wichtigste Filmpreis der Welt verliehen. Wer sollte, wer könnte, wer wird gewinnen? Ein Überblick in den zehn wichtigsten Kategorien.

Ein Zeitreisender könnte die Menschheit davor bewahren, von der KI vernichtet zu werden. Aber dazu müssten die Leute auf Tiktok verzichten: die Actionkomödie „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“.

Ein deutsches Filmteam will das Trauma kurdischer Mütter aufarbeiten - doch die Vergangenheit holt bald alle ein. Die ARD zeigt Ayşe Polats kunstvollen Thriller „Im toten Winkel“.

Filme können in Iran zu Haftstrafen führen und treiben Regisseure ins Exil. Trotzdem ist das Kino eines der besten Fenster in dieses Land: zehn Werke, die helfen, die Lage besser zu verstehen.

Intime Prinzipien, Innenansichten der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung, Zeitreisen ins Schicksalsjahr 1979, Rushdies Erinnerungen: Sieben Bücher, die die Entwicklungen in Iran besser verstehen helfen.

„Mr. & Mrs. Smith“, „Die Zürcher Verlobung“, „A United Kingdom“ und „Der mit dem Wolf tanzt“: sehenswerte Filme im TV-Programm des Wochenendes.

Ist die neue Netflix-Serie „Kacken an der Havel“ richtig lustig? Zumindest ist sie richtig seltsam.

Der britische Sender zeigt die Aufzeichnung einer Filmpreisverleihung inklusive einer rassistischen Beleidigung, ausgestoßen von einem Mann mit Tourette-Syndrom. Haben die Verantwortlichen im Schneideraum versagt?

Eine neue Studie untersucht die Geschlechterbilder und Werte von Jugendlichen. Die Ergebnisse unterstützen alle, die den Zugang von Kindern zu sozialen Medien beschränken wollen.

Chris Hemsworth spielt einen Meisterdieb in „Crime 101“, an seiner Seite sind Mark Ruffalo und Halle Berry zu sehen. Und schließlich geht es um mehr als den perfekten Raubzug.

Ist man mit 52 Jahren zu alt, um sich vor den Kameras in Pose zu werfen? Zum Start der 21. Staffel von „Germany's Next Topmodel“ ein paar Gedanken zu Heidi Klum und den Geistern, die sie rief.

In dem Buch „Auf den Straßen Teherans“ beschreibt eine Aktivistin die Proteste in Iran vor den Massakern vom Januar. Kann man die „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung überhaupt mundtot machen?

Die Disney-Serie „The Beauty“ handelt von einem Virus, das aus Normalos Models macht. Das erinnert an den Film „The Substance“ mit Demi Moore, hinkt ihm aber gedanklich hinterher.