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Max Weinhold

(freie Mitarbeit)

Max Weinhold, Jahrgang 1998, geboren und aufgewachsen in Hamburg. Seit 2023 als freier Mitarbeiter für den Bayernteil der Süddeutschen Zeitung in Franken unterwegs. Zuvor Volontariat bei der Hamburger Morgenpost und Sportjournalismus-Studium in Hamburg und Sevilla mit Stipendien des Verbands Deutscher Sportjournalisten und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Vermisst den Hamburger Hafen und sagt immer noch lieber Moin statt Servus.

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    :"Ich habe ihn als hinterfotzigen Menschen kennengelernt"

    Im Prozess um die Vergewaltigung und den Tod eines Mädchens in einem Kinderheim in Wunsiedel geht es um den Angeklagten. Ein früherer Freund berichtet aus der gemeinsamen Jugend - dabei kommt der Mann nicht gut weg.

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    :Es lebe die Weinkönigin

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  • Landgericht Nürnberg-Fürth
    :Sicherheitsmitarbeiter wegen Vergewaltigung in Asylunterkunft zu zehn Jahren Haft verurteilt

    Zwei Frauen hat der Mann in vier Jahren insgesamt 67 Mal zum Geschlechtsverkehr gezwungen und eine weitere Bewohnerin sexuell belästigt. Er selbst bestreitet weiter alle Vorwürfe.

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  • SZ PlusProzess in Hof
    :Professor nennt als Todesursache typisches Erdrosseln

    Ein Gutachten soll neue Erkenntnisse über den Ablauf einer Gewalttat bringen, bei der eine Zehnjährige in einem Kinderheim getötet wurde. Doch die Widersprüche der Aussagen des Angeklagten und eines beschuldigten Zwölfjährigen klären sich dadurch nicht.

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    :Wann endet das Schweigen?

    Ein Junge, heute zwölf, soll in einem Kinderheim ein zehnjähriges Mädchen getötet haben - wie er sagt, nachdem er von dem mutmaßlichen Vergewaltiger des Mädchens dazu gedrängt worden war. Und der? Sagt als Angeklagter vor Gericht weiterhin nichts.

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    :Der Junge, der allen ein Rätsel ist

    Im Prozess um die Vergewaltigung und Tötung eines zehnjährigen Mädchens tritt ein Zwölfjähriger unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf. Er sagt dort als Zeuge aus, aber könnte in dem Fall zugleich Täter und Opfer sein.

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  • Mitten in Nürnberg
    :Grisengommunigation auf fränggisch

    Die Sparkasse musste sich zuletzt Kritik anhören, weil ihr Sprachcomputer Dialekt nicht versteht. Nun hat sie auf eine Weise reagiert, von der sogar Hubert Aiwanger etwas lernen könnte.

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  • SZ PlusProzess nach Gewalttat in Wunsiedel
    :Totes Mädchen in Kinderheim: Angeklagter gesteht Vergewaltigung

    In Hof steht ein 25-Jähriger wegen der Vergewaltigung einer Zehnjährigen vor Gericht. Er räumt die Tat ein - und weist die Verantwortung von sich. Auch mit ihrem Tod will er nichts zu tun gehabt haben.

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  • SZ PlusAfD und Rechtsextreme
    :Diesmal in Dasing

    Wieder ein Treffen zu dem, was radikale Rechte "Remigration" nennen. Mit dabei offenbar zwei bayerische AfD-Landtagsabgeordnete. Ein Rechtsextremer jubelt: "Es wächst zusammen, was zusammengehört."

    Von Lena Kampf und Max Weinhold
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    :Wo aus Fäden Kerzen werden

    In einer Würzburger Wachswarenfabrik, gegründet im Jahr 1750, erwehrt man sich moderner Maschinen und produziert noch heute auf traditionelle Weise. Vor Mariä Lichtmess herrscht Hochbetrieb.

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  • SZ PlusTod in Kinderheim in Wunsiedel
    :Es bleiben unermessliches Leid - und die Schuldfrage

    Ein zehnjähriges Mädchen wird in einem Kinderheim getötet. Nun beginnt in Hof der Prozess gegen einen 25-Jährigen wegen Vergewaltigung - nicht aber wegen des Tötungsdeliktes. Die drängendste Frage könnte ohne Antwort bleiben.

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    :Neuneinhalb Jahre Haft für Mord an Blumenverkäuferin in Lichtenfels

    Um sich einen Angelschein zu finanzieren, tötete ein damals 17-Jähriger die Frau. Dass er die Tat aus dem Affekt beging, glaubt das Gericht dem Angeklagten nicht.

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    :"Schwierigkeiten, wenn es zu fränkisch wird"

    Die Sparkasse Nürnberg setzt im Kundenservice auf eine digitale Sprachassistentin. Allerdings hat die Probleme bei Anrufern mit Dialekt, was bei Kunden für Empörung sorgt.

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    :Mehr Geld, alte Sorgen

    Gemeinden und Landkreise in Bayern erhalten so viel Geld vom Freistaat wie noch nie. Wohlstand ist deshalb aber nicht ausgebrochen - auch wenn die Staatsregierung das gerne glauben macht.

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    Der AfD-Landtagsabgeordnete hat einen juristischen Erfolg erzielt, aber die Staatsanwaltschaft geht unvermindert dem Vorwurf nach, dass er sich der Volksverhetzung schuldig gemacht hat.

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    Nach dem Mord in der Südstadt sucht das Gericht weiter nach dem Grund, warum ein Streit zwischen drei Männern in tödlichen Schüssen aus einer belgischen Armeepistole gipfelte. Als die Witwe des Getöteten spricht, hat der Angeklagte Tränen in den Augen.

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    :Burschenschaft von AfD-Politiker Halemba darf auf Grundstück von Stiftung bleiben

    Eine Prüfung des Vertrags mit dem Verein, der hinter der Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg steht, ergab: nichts zu machen, die rechtsextremistische Verbindung darf bleiben.

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    :Das Erdnuss-Experiment

    Ein junges Paar aus Fürth versucht sich dem Klimawandel anzupassen und baut Erdnüsse an, die eigentlich in anderen Gefilden wachsen. Damit sind sie vermutlich die ersten Erzeuger, die in Deutschland geerntete und verarbeitete Nüsse auf den Markt bringen. Ein Modell für die Zukunft?

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