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Martina Knoben

Redakteurin, Feuilleton

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Martina Knoben ist Redakteurin im Feuilleton. Aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen, studierte sie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sie drehte mehrere Dokumentarfilme und arbeitete für den Bayerischen Rundfunk. Seit 2001 ist sie Redakteurin der SZ. Sie schreibt vor allem über Filme und Comics und kümmert sich regelmäßig um die Online-Produktion des Ressorts.

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    :Der zärtliche Jim Jarmusch

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    :Wer genau genug hinschaut, wird die Wahrheit sehen

    Er hat die USA porträtiert, indem er über Jahrzehnte ihre Institutionen filmte – und deren Gewaltmechanismen offenlegte. Der Dokumentarfilmer Frederick Wiseman ist im Alter von 96 Jahren gestorben.

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  • Kindercomic
    :Ups! Dabei ist Neugierde eigentlich was Schönes

    Zwei Waschbären erleben in Regina Kehns „Einmal kurz nicht aufgepasst!“ eine Heldenreise. Der Kindercomic ist wunderbar gezeichnet, voller lustiger Ideen – und zitiert sogar Churchill, Martin Luther King und JFK.

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  • Comics gegen ICE
    :Ein Medium des Widerstands

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    Simon Verhoevens „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ nach Joachim Meyerhoff feiert die Schauspielkunst. Senta Berger brilliert darin als Diva – diese Literaturverfilmung muss man sehen.

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  • Kino
    :Alter Ginkgo, sprich mit mir

    Was denken Bäume? Und was geht in anderen Menschen vor? „Silent Friend“ von Ildikó Enyedi erzählt von Verständigungsproblemen und davon, wie man sie überwindet. Ein Film wie geträumt.

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  • Graphic Novel
    :High Noon mit Oma

    In ihrer herrlich grotesken Graphic Novel „Saloon“ erzählt Mia Oberländer von einer eskalierenden Familienfeier. Was das mit Weihnachten und einer veganen Salami zu tun hat.

    SZ PlusVon Martina Knoben
  • „Magic Moments“ 2025
    :Die besten Szenen des Kinojahres

    Franz Kafka tollt nackt über eine Wiese, eine Atombombe fliegt und Revolutionäre bomben Zäune weg: die Lieblingsmomente der SZ-Kinokritiker 2025.

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  • Kino
    :Das Leben nach dem Missbrauch

    In „Sorry, Baby“ erzählt Eva Victor von den Folgen sexueller Gewalt. Ihr Film ist klug und einfühlsam. Die Regisseurin hat selbst erlebt, wie sich ihre Heldin fühlt.

    SZ PlusVon Martina Knoben
  • Jugendliteratur
    :Eine Scharade, fast wie im Kino

    Im Comic „Emma und Amir“ verknüpft Bianca Schaalburg rechte Verschwörung, Terroristenjagd und komödiantische Liebesgeschichte. Wie passt das zusammen?

    SZ PlusVon Martina Knoben
  • Comic
    :Ausgerechnet im Asterix-Jahr

    Vorwürfe von Missmanagement und sexualisierter Gewalt: Das Comicfestival Angoulême für 2026 ist abgesagt. Was ist passiert?

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  • SZ-Empfehlungen
    :Geschenke für den Kopf

    Sind Sie noch auf der Suche nach etwas Besonderem zu Weihnachten? Oder nach etwas, mit dem Sie sich selbst die Feiertage verschönern können? Ideen aus der Kultur-Redaktion der SZ.

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  • Film
    :Hollywood blickt in den Spiegel – und sieht George Clooney

    Der Superstar spielt einen Superstar in der Krise. Noah Baumbachs Tragikomödie „Jay Kelly“ ist ein raffiniertes Vexierspiel – und Lars Eidinger hat einen Gastauftritt als „deutscher Fahrradfahrer“.

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    :Seit 2044 gilt Karies als besiegt

    Wie Maschinenintelligenz die Kontrolle übernimmt und das Universum verschwindet: Mit der spektakulären Graphic Novel „Gamma“ beendet Jens Harder seine vierbändige Weltgeschichte.

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    Ein zwölfjähriges Mädchen zeigt seinen Vater wegen sexuellen Missbrauchs an, und das in den Sechzigerjahren: Elise Krieps brilliert als „Karla“ im Film von Christina Tournatzẽs.

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  • Dokumentarfilm
    :Die hässliche und die gute Seite Deutschlands

    Als 1992 Neonazis einen Brandanschlag auf türkische Familien verübten, stellten Beamte die Kondolenzbriefe nicht zu. Nun erreichen sie die Angehörigen mit 30 Jahren Verspätung, wie Martina Priessner im bewegenden Film „Die Möllner Briefe“ zeigt.

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