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Egbert Tholl

Redakteur

Neueste Artikel

  • Premiere von Kafka-Oper in Augsburg
    :Kafkas Käfer sind überall

    Staatsintendant André Bücker inszeniert in Augsburg Gordon Kampes Oper „Die Verwandlung“ mit feinem Gespür für Kafkas unheimlichen Humor.

    SZ PlusKritik von Egbert Tholl
  • „Philophobia“ am Münchner Volkstheater
    :Keine Lust mehr auf ein Puppenheim

    Diese Uraufführung könnte in einem langen finnischen Winter entstanden sein: Heiki Riipinen erfindet mit „Philophobia“ ein „intergalaktisches Cruisen im dunklen Wald“.

    Kritik von Egbert Tholl
  • Theater
    :Party machen bis zur Revolution

    Die Münchner Kammerspiele feiern 100. Geburtstag und reisen in rasantem Tempo von Georg Büchners „Danton“ über die Nazizeit ins Heute. Zu viele Motive? Oder doch Sinnbild der Gegenwart?

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Theater im Osten
    :Auf den Spuren eines Wunders

    Ein Städtchen in Thüringen, kollektiv dem Theater und der Oper verfallen, schmückt sich seit Jahrzehnten mit Aufführungen von Weltniveau. Wie gelingt das? Eine Reise nach Meiningen – in ein fast surreales Idyll.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Überraschung auf der Zielgeraden

    Der belgische Opernintendant Peter de Caluwe wird neuer Intendant der Salzburger Festspiele. Das als Favorit gehandelte Duo geht leer aus.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • „Towers 217“ im „Theater ... und so fort“
    :Die Suche nach der Wahrheit hinter 9/11

    Heiko Dietz hat mit „Towers 217“ ein Stück über die Erinnerung an 9/11 geschrieben und inszeniert die spannende Spurensuche selbst im „Theater ... und so fort“.

    SZ PlusKritik von Egbert Tholl
  • Oper
    :Das Morden wird nie aufhören

    Tobias Kratzer eröffnet die Saison der Hamburgischen Staatsoper mit Verdis „Macbeth“ und erntet seine wohl ersten Buhs. Der Abend ist überraschend karg, aber sehr klug.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Theater
    :Be-Bop und Holocaust

    Das Hamburger Thalia-Theater bringt Annette Hess’ Roman „Deutsches Haus“ über den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess auf die Bühne. Das Ergebnis ist desaströs. Bis Tonaufnahmen des Verfahrens zu hören sind.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Theater 2026/2027
    :Die neue Saison im Münchner Volkstheater – das sind die Höhepunkte

    König Ludwig trifft die Geierwally, und die Staatsoper freut sich auf eine Zusammenarbeit: die aktuelle Saison des Münchner Volkstheaters.

    Von Egbert Tholl
  • Konzert in der Isarphilharmonie
    :Sechs Schlagzeuger und das Dröhnen vom Ende der Welt

    Im Rahmen der Musica-viva-Reihe spielt das fabelhafte Lucerne Festival Orchestra unter Jörg Widmann Wolfgang Rihms Monsterwerk „Tutuguri“.

    Kritik von Egbert Tholl
  • Bayreuth Baroque
    :Barocke Freiheit, düstere Gewalt: Cencic inszeniert Händels „Floridante“

    Vier Stunden Barockoper, ein rares Werk, ein hochklassiges Ensemble: Das Festival „Bayreuth Baroque“ bleibt seinem Entdeckergeist treu.

    SZ PlusKritik von Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Fragile Sensationen

    Der Bariton Georg Nigl ist einer der prägenden Ausnahmekünstler der Salzburger Festspiele. Jetzt hat er Franz Schuberts „Schöne Müllerin“ aufgenommen. Natürlich ein Ereignis.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Das sind wirklich große Geschenke

    Die Salzburger Festspiele machen ihr Archiv lebendig – am schönsten mit Menschen, die sich an das Wichtigste erinnern: Wie Oper, Konzert und Theater sie verändert haben.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Literatur
    :Dieser Mann hat es geschafft

    Der neue Roman des Schweizer Schriftstellers Lukas Bärfuss trägt den Untertitel „Ein kurzes Buch über meine Mutter“. Dafür nimmt er selbst darin erstaunlich viel Raum ein.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Konferenz der Tiere

    Theaterhappening mit Nobelpreisträgerin, aber ohne Furor: Nicolas Stemann inszeniert Elfriede Jelineks „Unter Tieren“ bei den Salzburger Festspielen.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Eine Entdeckung

    Die Komponistin Francesca Verunelli führt bei den Salzburger Festspielen auf den Urgrund menschlichen Seins zurück. Mit Musik, die das Gefühl vermittelt, dass hier permanent etwas entsteht.

    SZ PlusVon Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Am Abgrund der Männlichkeit

    In Salzburg wird Mozarts „Così fan tutte“ aus der Corona-Zeit wiederaufgenommen, zum Glück immer noch kompakt und konzentriert.

    Von Egbert Tholl
  • Salzburger Festspiele
    :Der Mann, der mit den Vögeln spricht

    Olivier Messiaens „Saint François d’Assise“ gelingt in Salzburg als monumentale musikalische Überwältigung. Der Rest ist eine Glaubensfrage.

    SZ PlusVon Egbert Tholl