Gute Nachricht für fast sieben Millionen Hartz-IV-Empfänger: Sie haben auch weiterhin nun eine Anlaufstelle. Die wichtige Fragen und Antworten im Überblick.
Die Hilfen aus einer Hand bleiben für Langzeitarbeitslose erhalten. Nach einem jahrelangen Streit machte der Bundesrat am Freitag den Weg für die Neuordnung der Hartz-IV-Jobcenter frei, in denen Kommunen und Arbeitsagenturen zusammenarbeiten. Die Länderkammer billigte die zuvor schon vom Bundestag beschlossene Änderung des Grundgesetzes, für die eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig ist.
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Der Weg für die Reform der Hartz-IV-Jobcenter ist frei. Kommunen und Arbeitsagenturen dürfen Hartz-IV-Empfänger zusammen betreuen. (© ap)
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Die Entscheidung betrifft 6,84 Millionen Erwachsene und Kinder, die auf staatliche Leistungen aus der Grundsicherung (Hartz IV) angewiesen sind. Die wichtigsten Fragen und Antworten dokumentiert die Süddeutsche Zeitung.
Warum ist eine Neuorganisation überhaupt notwendig?
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Das ist nun wirklich eine gute Nachricht für mich, dass ich nur eine Anlaufstelle habe. Dabei ist die Politik hier den Weg des geringsten Widerstands gegangen und allen war klar, dass das Grundgesetz diesbezüglich geändert werden wird. Peter Hartz hat schon Hartz V entwickelt. Hier hat er sein Menschenbild vom faulen Erwerbslosen korrigiert und ist nun beim psychisch Kranken.