"Hubble" hat seinen bislang tiefsten Blick in die Vergangenheit des Kosmos geworfen: 13,2 Milliarden Jahre brauchte das Licht von der beobachteten Region bis zur Erde. Anhand der Aufnahmen des Weltraumteleskops lässt sich die Entwicklung von Galaxien fast bis zum Urknall zurückverfolgen.
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Im Teilchenbeschleuniger des europäischen Kernforschungszentrums Cern simulieren Forscher die "Geburt" des Universiums. Es ist die größte Maschine, die je von Menschen geschaffen wurde.
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Am Europäischen Teilchenbeschleuniger Cern bauen Physiker das größte Forschungsexperiment aller Zeiten. Vom kommenden Jahr wollen Forscher aus aller Welt hier dem Universum seine letzten Geheimnisse entreißen.
Von Patrick Illingermehr...
Dass es einmal Menschen geben würde, war von Anfang an klar, erklärt Simon Conway Morris von der Universität Cambridge im SZ Wissen.
Interview: Katrin Blawatmehr...
Es ist geschafft: Wissenschaftler am Kernforschungszentrum Cern haben erstmals Protonen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit kollidieren lassen. Ganz ohne Probleme ging das nicht.
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1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt soll das neue Weltraumeleskop der Nasa ab 2013 seine Bahnen ziehen. Jetzt wurde das Hightech-Fernrohr der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Der Esa-Satellit "Planck" hat seine erste Aufnahme des gesamten Himmels zur Erde geschickt. Wissenschaftler versprechen sich von seinen Daten Informationen über den Beginn des Universums.
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Fast 100 Billiarden einzelne Informationen - Europas neuer Teilchenbeschleuniger wird mehr Messwerte liefern als die größten Rechenzentren der Welt verarbeiten können.
Von Alexander Stirnmehr...
Die ersten Sterne haben sich offenbar deutlich früher gebildet als bislang angenommen. Darauf deutet eine jetzt vom "Hubble"-Teleskop aufgespürte Galaxie hin.
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Astrophysiker präsentieren das bislang genaueste Bild des frühen Universums - eine Art Nachglimmen des Urknalls. Und alles ist fast so, wie man es sich vorgestellt hat. Allerdings bleiben 95 Prozent des Weltalls weiterhin ein Mysterium.
Von Alexander Stirnmehr...
Eines der größten Observatorien der Welt ist eingeweiht. 5000 Meter hoch in der Atacama-Wüste in Chile gelegen, soll "Alma" nach Strahlung suchen, die in der Geburtsstunde des Universums entstand.
Von Robert Gastmehr...
Jupiter glänzt am Abendhimmel, der Saturn die ganze Nacht. Und am Ende des Monats erwartet uns eine sehr partielle Mondfinsternis.
Von Helmut Hornungmehr...
Der Planck-Satellit wird präziser in die Vergangenheit zurückblicken als jedes Teleskop vor ihm - und dabei existenziellen Fragen nachgehen: Woher kommen wir und wohin gehen wir?
Von Berit Uhlmannmehr...
Seit fast 50 Jahren gehen Physiker von der Existenz des Higgs-Teilchens aus - im vergangenen Sommer ist es in Messgeräten am Forschungszentrum Cern endlich aufgetaucht.Das Magazin "Science" feiert die Entdeckung als wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres 2012.
Von Patrick Illingermehr...
Ein neues Bild des Hubble-Weltraumteleskops ermöglicht es, die fernste Gegend im All zu betrachten, auf die Astronomen jemals einen Blick geworfen haben. Die Aufnahme zeigt unter anderem Galaxien aus der Zeit vor 13,2 Milliarden Jahren - also lediglich 500 Millionen Jahre nach dem Urknall.
Von Nasa/Esa/G. Baco/Z. Levay/STScImehr...
So weit weg wie MACS0647-JD ist keine andere Galaxie, die Astronomen bislang entdeckt haben. Der Sternenhaufen existiert schon seit etwa 420 Millionen Jahren nach dem Urknall. Die Kamerafahrt führt zur Gravitationslinse des Galaxie-Clusters MACSJ01647.
Von Nasa/Esa/G.Bacon(STScl)mehr...
13,3 Milliarden Jahre war das Licht der Galaxie MACS0647-JD unterwegs, bis es vom "Hubble"- und vom "Spitzer"-Teleskop eingefangen wurde. Ihr Abbild stammt demnach aus der Kinderstube des Universums.
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Astronomen haben eine ungewöhnliche Galaxie aufgespürt. Sie bildete sich schon etwa drei Milliarden Jahre nach Entstehung des Universums und zeigt doch ein ausgeprägtes Spiral-Muster.
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Auch wenn längst nicht jeder Deutsche den Venustransit genießen konnte, beschert das Himmelsschauspiel der Astronomie große Aufmerksamkeit. Ihre Wissenschaflter versuchen, weit spektakulärere Phänomene zu erhellen: Wie hat sich das Universum entwickelt? Und wo im All gibt es noch Leben?
Von Christopher Schradermehr...
100 junge Wissenschaftler haben auf der Falling Walls Konferenz in Berlin jahrelange Forschung in nur drei Minuten erklärt. Es ist eine Art Gladiatoren-Wettkampf für die jungen Wilden der Wissenschaft.
Von Christoph Behrensmehr...
Die Nachfolger von Theodor Hänsch heißen John Mather und George Smoot. Die beiden Amerikaner haben ein Bild des neu geborenen Universums geliefert und die Urknall-Theorie untermauert.
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Seit diesem Mittwoch läuft die Urknall-Maschine des europäischen Kernforschungszentrums Cern bei Genf: Wie es ist, wenn Elementarteilchen rasen und Physiker jubeln.
Eine Reportage von Ch. Schradermehr...
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