"Wundervoll, wieder in Berlin zu sein": Bei seinem Antrittsbesuch in Berlin bekennt sich John Kerry klar zur Partnerschaft mit Deutschland und Europa. Der US-Außenminister und Kanzlerin Merkel heben hervor, dass sie das Bündnis weiter stärken wollen - auch durch das geplante Freihandelsabkommen.
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US-Präsident Obama setzt den Abzug der Truppen aus Afghanistan fort: Mehr als die Hälfte will er schon bis Anfang nächsten Jahres in die USA zurückholen. Ein Machtvakuum am Hindukusch will Obama aber nicht riskieren.
Von Nicolas Richter, Washingtonmehr...
Meinung
Das Vorhaben ist äußerst ehrgeizig: EU und USA sollen zu einem großen Wirtschaftsblock zusammenwachsen. US-Präsident Obama forciert in seiner Rede zur Lage der Nation eine Freihandelszone. Wird sie Wirklichkeit, könnte sie Wachstum bringen - und gerade für die Europäer von unschätzbarem Vorteil sein.
Ein Kommentar von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Meinung
Der Staat wird gebraucht, überall - so hätte Obama seine Rede zur Lage der Nation auch zusammenfassen können. Der US-Präsident gilt in seinem Land als ehrgeiziger Linker, und er ist auf der Höhe seiner Macht. Die Hindernisse der Gegenwart aber hat er längst nicht überwunden.
Ein Kommentar von Nicolas Richter, Washingtonmehr...
Bei der Präsidentenwahl 2012 tritt ein anderer Barack Obama an als vor vier Jahren: Gefragt ist nicht mehr der Versöhner, sondern der Klassenkämpfer, der für soziale Gerechtigkeit eintritt. Das ist eigentlich unamerikanisch, aber trotzdem nötig. Denn angesichts eines extrem ungerechten Steuersystems, das schamlos die Reichen bevorzugt, haben viele US-Bürger das Grundvertrauen verloren: dass jeder die Chance habe, sein Glück zu machen.
Ein Kommentar von Reymer Klüvermehr...
Chancengleichheit für ein starkes Amerika: US-Präsident Obama fordert die Reichen auf, ebenso viel Steuern zu zahlen wie die Arbeiter. Auch die Wall Street müsse sich künftig an Regeln halten. In seiner Rede zur Lage der Nation zeigt sich Obama als Staatsmann und teilt auch gegen die Republikaner aus.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
US-Präsident Bush hat nicht den geringsten Zweifel am Erfolg seines Kampfes gegen den Terror gezeigt. Mit zunehmender Schärfe warnte er Syrien und vor allem Iran, den "weltweit größten staatlichen Unterstützer von Terror". Die Amerikaner zumindest waren begeistert.
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Er ist ein begnadeter Redner: Während er im Wahlkampf Optimismus verbreitete, muss sich Barack Obama nun immer häufiger um Schadensbegrenzung bemühen und seine Politik rechtfertigen.
Ein Überblick über die wichtigsten Reden des US-Präsidenten.mehr...
Nach dem Attentat von Tucsons betonten Republikaner und Demokraten ihre Einigkeit und saßen ausnahmsweise nicht getrennt. Doch der Schein trog - Präsident Obama ließ keinen Zweifel daran, dass der Streit nun grundsätzlich wird.
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Erleichterung in Washington: Mit Ach und Krach ist der US-Regierung ein blamable finanzielle Pleite erspart geblieben. Behörden müssen nicht dicht gemacht werden. Aber die Atempause wird nur nur kurz sein - größere Herausforderungen kommen.
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Der US-Präsident spielt wieder die Rolle, die ihm am besten liegt: als Mann, der die Nation eint. Wie es Barack Obama gelungen ist, die Mehrheit der Amerikaner wieder hinter sich zu versammeln - und sogar politische Gegner zu überzeugen.
Von Reymer Klüvermehr...
Präsident Obama kritisiert in seiner ersten Rede zur Lage der Nation sich selbst und Washingtons Politrituale. Und er verspricht: "Ich gebe nicht auf!"
Ein Kommentar von Christian Wernickemehr...
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