Die Maya faszinieren bis heute - nicht zuletzt, weil noch immer unklar ist, wieso ihre Hochkultur mit Großstädten und riesigen Tempelanlagen schon zusammengebrochen war, bevor die Spanier im 16. Jahrhundert Mittelamerika eroberten. Auch der Maya-Kalender ist nicht nur für Archäologen und Astronomen ein Thema. Im Jahr 2012 beschäftigten sich auch die Medien ausgiebig mit ihm, nachdem jemand auf die Idee gekommen war, der Kalender würde für dieses Jahr das Ende der Welt voraussagen.
Geht am 21.12.2012 die Welt unter? Der Maya-Kalender sagt Ja, der Verstand sagt Nein. Was wirklich stimmt, weiß wohl niemand besser als eine Wahrsagerin. Eine "investigative" Recherche vor Ort und in der Zukunft.
Martin Zipsmehr...
Die Hochkultur der Maya brach vor etwa 1000 Jahren plötzlich zusammen. Bis heute ist unklar, warum. Jetzt bieten Klimaforscher eine Erklärung an.
Von Sebastian Herrmannmehr...
In den Regenwaldgebieten der mexikanischen Halbinsel Yucatán stehen stumme Zeitzeugen eines Volkes, das uns noch heute Rätsel aufgibt. Insbesondere der Kalender der Maya sorgte für Aufsehen, manche prophezeien mit seinem Ende am 21. Dezember gar den Weltuntergang.
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In Tikal haben Archäologen eine komplexe Anlage ausgegraben, mit der die Bewohner der alten Maya-Stadt ganzjährig Regenwasser verteilen konnten. Das 1700 Jahre alte System zur Wasserversorgung zeugt von enormer Ingenieurskunst.
Von Thomas Wagner-Nagymehr...
2012 geht die Welt unter, behaupten Endzeit-Theoretiker - und verweisen auf den Maya-Kalender. Längst inspiriert das Katastrophen-Szenario auch die Werbeindustrie und Hollywood. US-Archäologen beruhigen nun. Sie haben einen noch viel älteren Maya-Kalender entdeckt. Und der stellt einiges klar.
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Eigenwillige Tourismuswerbung: Neben kulinarischen Genüssen soll eine Maya-Prophezeiung über das nahende Ende der Welt Touristen nach Mexiko locken.
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Wie viel Luxus darf sich eine Befreiungskämpferin leisten? Die neue Platte "Maya" der Agitpop-Königin M.I.A. ist ein Soundtrack für Straßenunruhen. Die Bilder.
Von Jens-Christian Rabemehr...
Das Reich der Maya erschien vielen Menschen früher als das Paradies: Eine Reise durch ihr damaliges Herrschaftsgebiet Mexiko, Guatemala und Honduras.
Von Georg Hohmannmehr...
Vor wenigen Tagen wurde die seit Wochen vermisste Kunststudentin Maya tot aus der Pegnitz geborgen. Doch die Spurensuche der Polizei geht weiter.
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Die in München beschlagnahmten Maya-Schätze bleiben unter Verschluss. Kunstminister Goppel wies die SPD-Forderung zurück, die Werke nicht in Lagerhallen schlummern zu lassen, sondern in einem Museum auszustellen.
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Spektakulärer Fund in einer Lagerhalle: Die bayerische Polizei hat in München eine millionenschwere Kunstsammlung aus Mittelamerika sichergestellt. Wem der Schatz gehört, muss erst noch geklärt werden.
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In ihrer Blütezeit in den ersten Jahrhunderten nach Christus stellten die Maya ein mächtige Hochkultur dar. Noch heute ist Forschern nicht ganz klar, warum diese zivilisierte Gesellschaft wieder untergegangen ist.
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