Die Klasse 10d des Starnberger Gymnasiums belegt beim Schülerwettbewerb des Bundesjustizministeriums Platz zwei. "Eine super Idee", nennt Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger das Video.
Sebastian Langmehr...
Anzeige fürs Rumstehen: Die Stadt München hatte den Flashmob unter dem Motto "Stehen - Damit es weitergeht" verboten, trotzdem kamen 400 Menschen. Die über Facebook organisierte Versammlung wurde vom Marienplatz auf den Odeonsplatz verlagert. Nun droht dem Veranstalter eine Anzeige.
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Kann man einen 17-jährigen Schüler für den friedlichen Flashmob in der Münchner Innenstadt haftbar machen? 400 Menschen waren seinem Facebook-Aufruf gefolgt, die Polizei rückte mit hundert Beamten an - und prüft nun, wer den Einsatz bezahlt. Mit der korrekten Einordnung haben allerdings auch die Juristen ihre Probleme.
Von Stephan Handelmehr...
Über Facebook hatte ein Jugendlicher zu einer Flashmob-Aktion in der Münchner Innenstadt aufgerufen. Trotz Verbot vom Kreisverwaltungsreferat kamen etwa 400 Menschen zum Odeonsplatz - wo bereits 100 Polizisten warteten. Der Veranstalter der Aktion erhält jetzt eine Anzeige fürs Rumstehen.
Von zoom.inmehr...
Nach dem "Abschiedstrinken" in der S-Bahn wird über Facebook schon zum nächsten Flashmob aufgerufen. Doch dieses Mal schreiten die Behörden ein, da sie Chaos auf dem Marienplatz befürchten. Die Veranstaltung ist untersagt worden.
Von Benjamin Dörrmehr...
Ein möglicher EM-Boykott erregt die Republik. Doch egal, ob Boykott oder Sanktionen: Wer auf andere Länder Einfluss nehmen will, der sollte sich vorher gut überlegen, was am Ende ein realistisches Ziel sein könnte. Der Boykott-Flashmob gegen die Ukraine jedenfalls hat die Fronten verhärtet.
Ein Kommentar von Stefan Korneliusmehr...
Auf einen Ansturm haben sie sich eingerichtet, doch der Abend verläuft geruhsam. Statt mehreren tausend kommen einige hundert Gäste auf Horst Seehofers Facebook-Party. Der einzige Flashmob des Abends in München ist die Medienmeute.
Von Birgit Kruse, Frank Müller und Mike Szymanskimehr...
In Vancouver bescheren nicht vorhandene Zäune ungebetene Gäste - aber auch deren Abwehr. Berlin will ungebetene Ereignisse mit ausreichend Personal verhindern. Und verbotene Früchte in der Karibik führen zum Spontanbesuch.
SZ-Korrespondenten berichten Kurioses aus aller Welt.mehr...
40 Millionen Dollar in zehn Stunden: Den Cyber-Räubern gelang es, in 26 Ländern Bargeld zu erbeuten, ohne auch nur eine Bank zu betreten. Auch in sieben deutschen Städten waren die Betrüger unterwegs - und stahlen dort insgesamt 1,8 Millionen Euro. Die Polizei hat zwei Personen festgenommen.
Von Harald Freiberger und Helmut Martin-Jungmehr...
Ungewöhnliche Szenen in den U-Bahnen von London bis New York: Tausende Menschen fahren ohne Hose durch die Millionenmetropolen, präsentieren sich in Strapse, String, Feinripp oder Panty ihren Mitreisenden. Die Aktion in Bildern.
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"Popstars", "Promi-Boxen" und jetzt eine Show rund um Flashmobs - seit mehr als zehn Jahren tingelt Detlef D! Soost durchs Privatfernsehen. Er hält länger durch als andere Sender-Gesichter. Wie macht er das? Ein Besuch bei einem Animateur zwischen Dekolleté und Rinderfilet.
Von Marc Felix Serraomehr...
Wie ansteckend Lachen sein kann, zeigt diese Aufnahme aus einer Berliner U-Bahn. Innerhalb kurzer Zeit bricht der gesamte Waggon in Gelächter aus.
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Wenn sich Fiktion und Wirklichkeit vermengen: In der TV-Serie "Lindenstraße" wird zu einem Flashmob aufgerufen, er soll am Donnerstag vor allen Häusern mit der Adresse Lindenstraße 3 stattfinden. In München ist die Polizei beunruhigt.
Von Florian Fuchsmehr...
Am selben Ort zur gleichen Choreographie tanzen: Jugendliche aus ganz München proben für einen Dance Flashmob am Samstag auf dem Odeonsplatz - und suchen noch Mitstreiter.
Von Melanie Staudingermehr...
Ein Flashmob am Donnerstag um 18 Uhr an allen Gebäuden mit der Adresse "Lindenstraße 3" - dazu hatte Caro aus der TV-Serie "Lindenstraße" aufgerufen. Die Polizei befürchtete, auch in der Realität könnte es Flashmobs geben. Doch dann kam alles anders.
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Protest, egal gegen was: Fünf Minuten sollen die Menschen am Samstag auf dem Marienplatz stehenbleiben. Doch die Stadt hat den auf Facebook angekündigten Flashmob verboten. Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle erklärt, warum er die Aktion für gefährlich hält.
Interview: Florian Fuchsmehr...
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