Die Söldnerfirma Blackwater kommt nicht aus den Schlagzeilen: Ihr wird Bestechung im großen Stil vorgeworfen - von hochrangigen Ex-Mitarbeitern.
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Dominik Stawski
"Brüderliches Verhältnis": Blackwater-Söldner sollen im Irak und in Afghanistan selbst an heikelsten CIA-Geheimoperationen beteiligt gewesen sein.
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G. Babayigit
Der umstrittene Sicherheitsdienst Blackwater verliert nun vielleicht doch seine Lizenz für den Irak. Für die US-Diplomaten in Bagdad könnte das gefährlich werden.
Das US-Außenministerium will weiter mit der umstrittenen Sicherheitsfirma zusammenarbeiten - ungeachtet einer FBI-Untersuchung gegen Blackwater-Söldner.
Blackwater sollte für die Bush-Regierung gezielt Mordanschläge auf Al-Qaida-Mitglieder verüben. Laut Recherchen der NYT bekam die US-Söldnertruppe für die Vorbereitung der Hinrichtungen mehrere Millionen Dollar.
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Christian Wernicke, Washington
Die US-Justiz prüft Korruptionsvorwürfe gegen die Sicherheitsfirma Blackwater. Israelische Offiziere werden wegen Phosphor-Einsatz bestraft. In Afghanistan stirbt ein US-Soldat.
Vorwürfe gegen Blackwater: Das amerikanische Justizministerium soll prüfen, ob Angestellte der Sicherheitsfirma irakische Regierungsvertreter bestochen haben. Kurzmeldungen im Überblick
Das US-Außenministerium hat den Vertrag mit der umstrittenen Sicherheitsfirma Blackwater verlängert - ohne Rücksprache mit dem Irak. Das kritisiert Ministerpräsident Al-Maliki nun scharf.
Aus Sorge vor inneren Unruhen und angesichts der Bedrohung durch Iran haben die Vereinigten Arabischen Emirate Söldner angeheuert. Mit dem Aufbau ist der Gründer der umstrittenen US-Sicherheitsfirma Blackwater beauftragt.
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Christian Wernicke, Washington
Der nächste Skandal um die Sicherheitsfirma bahnt sich an. Bei kurdischen PKK-Kämpfern wurden amerikanische Waffen gefunden. Nun haben US-Behörden Ermittlungen gegen Blackwater aufgenommen. Der Vorwurf: Die Sicherheitsfirma soll Waffen in den Irak geschmuggelt haben.
Nach dem Skandal um die Tötung irakischer Zivilisten im September in Bagdad verlangt die irakische Regierung nun den Abzug der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater.
Bei der Blackwater-Schießerei vom 16. September sollen mehr Menschen getötet worden sein als zunächst angenommen. Die irakische Regierung droht juristische Konsequenzen an.
Die amerikanische Sicherheitsfirma Blackwater hat den Verdacht einer Verwicklung in illegale Waffengeschäfte zurückgewiesen. Die Ermittlungen seien in einem sehr frühen Stadium, sagten die Gewährsleute.
Die umstrittene Sicherheitsfirma, die im Irak regelmäßig für negative Schlagzeilen sorgt, hat ebenfalls der wohltätigen Stiftung von Ex-Präsident Clinton Geld gespendet.
Der umstrittene Einsatz der privaten Sicherheitsfirma Blackwater im Irak gerät immer stärker in die Kritik. Mittlerweile scheint selbst die Geduld von US-Verteidigungsminister Gates erschöpft. Der Minister erklärte öffentlich, dass die Firma "gegen die Ziele des US-Einsatzes" gearbeitet habe.
Gegen die Contractors von Blackwater kann im Fall der 17 getöteten irakischen Zivilisten nicht umfassend ermittelt werden - wegen einer Zusage des US-Außenministeriums.
Nach der tödlichen Schießerei mit der US-Sicherheitsfirma Blackwater in Bagdad will der Oberste Richterrat die amerikanischen Sicherheitsleute vor Gericht stellen - im Irak.
Ein Untersuchungsausschuss des amerikanischen Kongresses hat die US-Sicherheitsfirma Blackwater heftig kritisiert. Das Unternehmen trage eine Mitschuld am Lynchmord an vier Mitarbeitern.
Der deutsche Waffenproduzent Heckler & Koch soll in Geschäfte mit der umstrittenen US-Sicherheitsfirma Blackwater verwickelt sein. Doch nach einem kritischen Fernsehbericht wird die Zusammenarbeit nun offenbar beendet.
Die Blackwater-Söldner, die im Herbst 2007 mehrere irakische Zivilisten erschossen haben, sind freigesprochen worden. Nun ist die Urteilsbegründung öffentlich - und benennt die wahren Schuldigen.
Von
Nicolas Richter
Neue Vorwürfe gegen die US-Sicherheitsfirma Blackwater: Ex-Mitarbeiter berichten, sie seien im Irak bewusst zum Morden getrieben worden.
Von
Christian Wernicke, Washington
Im Irak-Krieg erlangte die Sicherheitsfirma Blackwater traurige Berühmtheit. Jetzt werfen Enthüllungen über ein Engagement der Söldner in Afghanistan heikle Fragen für US-Präsident Obama auf.
Von
W. Jaschensky