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SZ-Podcast "Auf den Punkt":UN-Klimagipfel: Warten statt Taten?

Taten statt Worte: Dieses Motto hat UN-Generalsekretär Guterres für den UN-Klimagipfel ausgegeben. Was können konkrete Pläne sein?

Von Markus C. Schulte von Drach und Lars Langenau

Taten statt Worte, verlangt UN-Generalsekretär Guterres von den Regierungschefs beim Klimagipfel in New York. Er habe drei Enkelkinder und möchte nicht dafür verantwortlich sein, dass sie auf einem halb zerstörten Planeten leben, wenn sie in seinem Alter seien.

Die Politik könne angesichts der drohenden Katastrophe nicht mehr länger warten, meint auch SZ-Politikredakteur Markus Schulte von Drach. Man müsse auch mit Verboten agieren, um die Erderwärmung zu stoppen. Deutschland müsse mehr tun, um als Vorbild taugen zu können. Es sei wichtig, dass die von Greta Thunberg initiierte Bewegung einen großen Zulauf erfahre. Schließlich werde genau diese Generation bereits die Folgen der Erdwärmung zu spüren bekommen.

Außerdem: Insolvenz von Thomas Cook, Labour fordert 32-Stunden-Woche.

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