Uniper:Ende eines finnischen Abenteuers

Lesezeit: 3 min

Uniper: Die Zentrale von Uniper im finnischen Espoo.

Die Zentrale von Uniper im finnischen Espoo.

(Foto: RONI REKOMAA/AFP)

Einst hatte sich Fortum gegen viele Widerstände die Mehrheit an Uniper gesichert. Jetzt gehören die Finnen zu den Verlierern. Unglücklich sind trotzdem nicht alle.

Von Michael Bauchmüller und Caspar Busse

Lang ist die Geschichte von Uniper nicht, das Unternehmen ist erst 2016 entstanden. Dafür waren die vergangenen sechs Jahre durchaus lebhaft und geprägt von ziemlichen Hochs und Tiefs. Jetzt also steht der Name - Uniper ist ein Kunstwort aus den beiden englischen Worten unique und performance (einzigartig und Leistungsfähigkeit) - für die größte Verstaatlichung in Deutschland in der jüngeren Geschichte.

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