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Kim-Eva Wempe:"Ich bin kein ängstlicher Mensch"

Beim Kauf von Schmuck geht es auch um Emotionen, sagt Kim-Eva Wempe. Sie glaubt, dass viele Kunden auch in Zukunft lieber ins Geschäft kommen.

(Foto: Paul Schirnhofer/Wempe)

Juwelierin Kim-Eva Wempe über das Leben und die Geschäfte in der Pandemie, welches ihrer Kinder ihre Nachfolge antreten könnte und warum Euphorie nie angebracht ist.

Interview von Elisabeth Dostert

Kim-Eva Wempe, 58, die geschäftsführende Gesellschafterin des Uhren- und Schmuckhändlers, ist nach München gekommen, um in dem renovierten Geschäft in der Stadtmitte die ersten Kunden und Geschäftspartner zu begrüßen. Die Pandemie machte dem Familienunternehmen mit knapp 800 Mitarbeitern zu schaffen. Immer wieder mussten die weltweit 33 Geschäfte schließen. Der Umsatz brach 2020 um gut ein Viertel auf fast 440 Millionen Euro ein.

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