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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Ein CO₂-Preis kann nur der Anfang sein

Sogar die Wirtschaftsweisen können sich eine CO₂-Steuer vorstellen, damit Sprit und Heizöl teurer werden. Doch Klimaschutz muss noch viel grundsätzlicher gedacht werden.

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Immer mehr Deutsche fordern, dass der Ausstoß von CO₂ teurer werden soll. Darin sind sich auch die meisten politischen Parteien einig, nur sie schlagen unterschiedliche Wege vor. Grüne, Linke und SPD wollen relativ schnell auf nationaler Ebene handeln, zum Beispiel mit einer CO₂-Steuer. Die Union will hingegen den Zertifikatehandel in Europa auf weitere Sektoren ausweiten.

Jetzt gewinnen sogar die sogenannten Wirtschaftsweisen der Idee etwas ab, möglichst schnell eine CO₂-Steuer durchzusetzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte bei der Übergabe des Gutachtens schon mal klar, dass dies einen Umbruch bedeuten würde. Doch der CO₂-Preis kann nur der erste Schritt sein, sagt Markus Schulte von Drach. Der SZ-Politikredakteur fordert, dass es ein grundsätzliches Umdenken geben muss, verbunden mit einem anderen Verständnis von Freiheit.

Weitere Themen: Bundesagentur-Vorstand Holsboer muss gehen, Klöckner zofft sich mit Seehofer.

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