Rassismus im Fußball:Es steckt im System

Lesezeit: 4 min

Rassismus im Fußball: Raheem Sterling und seine Mitspieler unterstützen die "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die Debatte über strukturellen Rassismus noch mal auf eine andere Stufe gehoben hat.

Raheem Sterling und seine Mitspieler unterstützen die "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die Debatte über strukturellen Rassismus noch mal auf eine andere Stufe gehoben hat.

(Foto: Nick Potts/imago)

Der Trainer ist weiß, der Klubverantwortliche auch, aber der Außenbahnspieler nicht? Rassismus-Debatten konzentrieren sich oft auf Skandale. Dass Rufe wie in Duisburg geahndet werden, ist ein Zeichen - doch die wahren Probleme liegen tiefer.

Von Ronny Blaschke, Berlin

Claudio Gavillucci ist 2018 der erste Schiedsrichter in der italienischen Serie A, der ein Spiel nach rassistischen Rufen von den Rängen unterbricht. Er erhält dafür viel Kritik von den Fans. Einige Wochen später verliert er seine Einsatzerlaubnis für die höchste Klasse. Offiziell wegen seiner "technischen Leistungen".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Back view of unrecognizable male surfer in wetsuit preparing surfboard on empty sandy coast of Lanzarote island in Spain
Männerfreundschaften
Irgendwann hat man nur noch gute Bekannte
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
grüne flagge
Dating
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Healthy gut; Darmgesundheit
Essen und Trinken
»Für den Darm gilt: Je weniger Fleisch, desto besser«
Happy senior woman and caregiver walking outdoors; Alt werden jung bleiben Sara Peschke Gesundheit Magazin
Gesundheit
»Man muss aufhören, immer nur auf die Verluste zu schauen«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB