Kaum war Thomas Bach zum mächtigsten Mann der olympischen Welt aufgestiegen, ereilte ihn ein wichtiger Anruf. Im Herbst 2013 hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) den deutschen Sportfunktionär in Buenos Aires zum Präsidenten gewählt - und noch im Kongresszentrum reichte ihm ein russischer Kollege das Handy weiter. Am anderen Ende der Leitung: Wladimir Putin.
Thomas BachDer Putin-Freund, der kein Putin-Freund sein will
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Internationale Sportfunktionäre haben traditionell einen Hang zu Autokraten. Aber die Beziehung zwischen dem deutschen Olympia-Präsidenten und dem Kreml ragt heraus - wie man am neuen IOC-Beschluss wieder sieht.
