FamilieErsten Brei nicht zu früh füttern

Baierbrunn (dpa/tmn) - Sind schon Geschwister da, interessieren sich kleine Kinder oft schon sehr früh für feste Nahrung. Trotzdem sollten Eltern mit dem ersten Brei bis zum fünften Lebensmonat warten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Baierbrunn (dpa/tmn) - Sind schon Geschwister da, interessieren sich kleine Kinder oft schon sehr früh für feste Nahrung. Trotzdem sollten Eltern mit dem ersten Brei bis zum fünften Lebensmonat warten.

Vorher ist der Magen-Darm-Trakt noch nicht reif dafür, sagt Monika Cremer, Ernährungswissenschaftlerin beim Netzwerk Gesund ins Leben. Darin haben sich unter anderem Frauen- und Kinderärzte sowie Hebammen zusammengeschlossen.

Grundsätzlich sollte das Baby das Tempo der Breieinführung bestimmen. Bestimmte Anzeichen sprechen dafür, dass es bereit ist. Dazu zählen:

- der Zungenstoßreflex hat sich zurückgebildet. Das Baby schiebt den Brei nicht mehr direkt mit der Zunge aus dem Mund.

- Das Baby kann mit Hilfe aufrecht sitzen und den Kopf alleine halten.

- Es kann greifen und steckt sich gezielt Dinge in den Mund.

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