Die Einsichten, die die Strecke ermöglicht - ob malerisch wie hier bei Green River. oder eben auch realistisch bis ernüchternd - haben dem Zephyr viele Fürsprecher gesichert.

In vielen US-Medien etwa erschienen seit Bekanntwerden der Sparpläne Reportagen über das besondere Reiseerlebnis (wie hier im Miami Herald) und Analysen, was es für den Bahnverkehr in den USA bedeuten würde, wenn der Kongress Trump folgt (wie hier in der Chicago Tribune). Es ist zwar nicht das erste Mal, dass der Erhalt des unprofitablen Zephyr in Gefahr ist. Doch der Tenor ist eindeutig: Sein Ende wäre für die Reisewelt wirklich bedauerlich.

Bild: AFP 13. April 2017, 09:502017-04-13 09:50:19 © SZ.de/ihe/cag/dd