Wasserversorgung in Asien:Wer an der Quelle sitzt

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(Foto: Imago. Collage: Stefan Dimitrov)

Wasser könnte schon bald ein Grund für große Konflikte sein. Die größten und wichtigsten Flüsse Asiens kontrolliert China - deswegen wächst in Indien und Bangladesch die Unruhe. Über Wasser als Waffe.

Von Arne Perras

Das tibetische Plateau mit seinen 46 000 Gletschern gilt als "dritter Pol der Erde". Nirgendwo sonst konzentriert sich so viel Eis jenseits von Arktis und Antarktis. Hier entspringen auch die großen Flüsse Asiens, darunter der Indus, der Brahmaputra und der Mekong. Sie sind Lebensadern für Hunderte Millionen Menschen in den dicht besiedelten Staaten an den Unterläufen. Kontrolliert werden sie aber letztlich von einem einzigen Staat, dessen Macht im Laufe der vergangenen Jahrzehnte stetig angewachsen ist: China.

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