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Portrait  Arne Perras

Arne Perras

Redakteur Außenpolitik

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Arne Perras, geboren 1967, arbeitet seit dem Jahr 2000 im außenpolitischen Ressort der Süddeutschen Zeitung. Von 2006 bis 2012 berichtete er aus Afrika, mit Sitz in Kampala. Danach wechselte er nach Singapur und bereiste die Länder im südlichen Asien, von Pakistan im Westen bis Papua-Neuguinea im Osten. Im Oktober 2020 kehrte er in die SZ-Zentrale zurück. Perras hat in Geschichte promoviert und ist Autor des Buches „Carl Peters and German Imperialism 1856 to 1918. A Political Biography“ (Oxford University Press, 2004). Für seine Auslandsreportagen erhielt er mehrere journalistische Auszeichnungen, Theodor-Wolff-Preis, Premio Marco Luchetta (Dario D'Angelo Award), Deutscher Medienpreis Entwicklungspolitik.

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  • UN-Bericht
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    :Die Russen werden Mali nicht retten

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    :Wer sind die Tuareg?

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    :Aufständische in Mali demütigen russische Kämpfer

    Dschihadisten und Separatisten greifen im großen Stil die Armee in Mali an. Im Norden muss Moskaus Schutztruppe fliehen, im Süden töten Angreifer den Verteidigungsminister. Was bedeutet das für das zerrüttete Land?

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    :Sudan-Konferenz: Milliardenhilfe, aber keine Aussicht auf Frieden

    Seit drei Jahren herrscht im Sudan ein grausamer Bürgerkrieg – und die schwerste humanitäre Krise unserer Zeit. Was die Geberkonferenz in Berlin gebracht hat.

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    Die Lage im Land ist „apokalyptisch“: Die Sudan-Konferenz in Berlin mobilisiert viel Geld für die leidende Bevölkerung – in einer Zeit, in der Staaten reihenweise humanitäre Hilfen kürzen.

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    Sein „Krieg gegen die Drogen“  kostete Tausende Menschen das Leben. Nun soll sich der Ex-Präsident der Philippinen dafür in Den Haag verantworten. Aber reichen die Beweise für einen Prozess?

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    Der Staat in Südostasien mit der größten muslimischen Bevölkerung der Welt hat als erstes und einziges Land Friedenstruppen für Gaza fest zugesagt. Eine riskante Strategie. Tut Indonesiens Präsident das nur, um Donald Trump zu gefallen?

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    :Thailands Premier siegt – und damit auch das Königshaus

    Der Regierungschef profitiert vom aufflammenden Nationalismus im Land. Die schwierigste Aufgabe liegt noch vor ihm: Will er ökonomischen Erfolg, müsste er sich an verkrustete Strukturen wagen und hohe politische Risiken eingehen.

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