Ungarn und LGBTQI"Sie führen immer neue Sündenböcke vor"

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Protest gegen das Anti-LGBTQI-Gesetz vor dem Präsidentenpalast in Budapest.
Protest gegen das Anti-LGBTQI-Gesetz vor dem Präsidentenpalast in Budapest. (Foto: BERNADETT SZABO/REUTERS)

Die immer neuen Attacken der ungarischen Regierung auf Homo- und Transsexuelle? Reine Taktik, um von den wahren Problemen des Landes abzulenken, sagt Luca Dudits, die sich für die Rechte von LGBTQI-Menschen einsetzt.

Von Tobias Zick, München

Hat Sie die Entscheidung von Viktor Orbán überrascht, angesichts der Kontroverse um die Beleuchtung des Stadions seine Reise nach München abzusagen?

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