Stephan Weil:"Wir müssen aufpassen, dass aus einer Energiekrise nicht auch noch eine soziale Krise wird"

Lesezeit: 6 min

Stephan Weil: Ministerpräsident Stephan Weil

Ministerpräsident Stephan Weil

(Foto: Imago)

Niedersachsens Ministerpräsident Weil über Landtagswahlkampf in Zeiten von Corona und Ukrainekrieg, die Erwartungen an seine SPD und darüber, warum gerade die FDP Respekt verdient.

Interview von Mike Szymanski

Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil, 63, bekommt gerade Druck von allen Seiten zu spüren: Die Energiepreise steigen rasant, die Corona-Zahlen auch. Und in der Ukraine herrscht Krieg. In seinem Bundesland wird am 9. Oktober gewählt. Es ist die letzte von vier Landtagswahlen in diesem Jahr. Der SPD-Politiker führt die Regierung in Hannover seit 2013.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Frauen
»Ich finde die Klischees über Feministinnen zum Kotzen«
Arbeitskultur
Du bist nicht dein Job
Nachruf auf Dietrich Mateschitz
Voller Energie
Enjoying the fresh sea air; loslassen
Liebe und Partnerschaft
»Solange man die Emotionen zulässt, ebben sie auch wieder ab«
SZ-Magazin
Liebe und Partnerschaft
Und was, wenn nur einer ein Kind will?
Zur SZ-Startseite