BSW-Parteitag:Wem Wagenknecht Stimmen abjagen kann

BSW-Parteitag: Geschlossen zeigte sich das BSW beim Gründungsparteitag, in der Mitte Sahra Wagenknecht (rechts) und die Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali.

Geschlossen zeigte sich das BSW beim Gründungsparteitag, in der Mitte Sahra Wagenknecht (rechts) und die Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali.

(Foto: LIESA JOHANNSSEN/REUTERS)

Die Partei ist gegründet, der erste Parteitag gelaufen. Und in Umfragen schneidet das BSW teils so stark ab wie die SPD. Doch wie aussagekräftig sind diese Werte?

Von Tim Frehler

Sahra Wagenknecht hätte sich kaum einen besseren Zeitpunkt aussuchen können, um eine Partei zu gründen: 2024 stehen neun Kommunalwahlen, drei Landtagswahlen und eine Europawahl im Kalender. Wer die politische Landschaft so richtig durchrütteln will, sollte dieses Jahr also an den Start gehen. Und davon, dass Wagenknecht aufrütteln will, kann man ausgehen. Schließlich sagte sie Anfang Januar beim Gründungstreffen ihrer Partei, diese habe das Potenzial, "das bundesdeutsche Parteienspektrum grundlegend zu verändern".

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