Parteien:Europas Christdemokraten in der Krise

Lesezeit: 4 min

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Oesterreichisches Bundeskanzler Sebastian Kurz halten eine gemeinsame Pressekonferenz

Angela Merkel und Sebastian Kurz nach einem Treffen im Bundeskanzleramt im Februar 2020.

(Foto: Emmanuele Contini/imago)

Das Wahldebakel der Union ist kein Einzelfall. Fast überall in Europa haben gemäßigt konservative Parteien Probleme. Woran liegt das? Und was hilft, um den Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern?

Von Cathrin Kahlweit, Thomas Kirchner und Tobias Zick, München/Wien

Vor zwei Jahren veröffentlichte die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) eine Studie über die Lage der christdemokratischen Parteien in Europa. Mit wenigen, eher unbedeutenden Ausnahmen seien sie überall im Niedergang begriffen, hieß es. Überschrift des Texts: "Im Sinkflug". Und damals war die deutsche Union, die bedeutendste Kraft dieser Parteienfamilie, noch in der Regierung, mit einem Stimmenanteil von deutlich über 30 Prozent.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Psychologie
"Je weniger Alkohol, desto besser für Körper und Psyche"
Benedikt XVI. über Missbrauch
Schuld sind die anderen
Coronavirus
Wie gefährdet sind Kinder?
Female mountain-biker drinking from water-bottle in a forest; Wasser trinken
Flüssigkeit
"Es gibt nichts Besseres als normales Wasser"
Impfschaden
Corona-Impfung
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB