SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

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SZ am Morgen: Kiew vergieße Krokodilstränen, sagt der russische Botschafter Wassili Nebensja.

Kiew vergieße Krokodilstränen, sagt der russische Botschafter Wassili Nebensja.

(Foto: ANDREW KELLY/REUTERS)

Was wichtig ist und wird.

Von Philipp Saul

Was heute wichtig ist

Justizminister für Veröffentlichung des Durchsuchungsbeschlusses nach Trump-Razzia. Sein Ministerium habe bei einem Bundesgericht beantragt, den Durchsuchungsbeschluss und die Quittung für etwaige beschlagnahmte Gegenstände publik zu machen, sagt Justizminister Garland. Er selbst habe sich für die Razzia ausgesprochen. Einem Medienbericht zufolge suchten die FBI-Beamten bei dem früheren US-Präsidenten unter anderem nach Dokumenten zu Atomwaffen. Zum Artikel

Schröder verklagt Bundestag auf Wiederherstellung von Sonderrechten. Der frühere Bundeskanzler verlangt, dass ihm wieder ein Altkanzler-Büro mit Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird. Sein Anwalt reicht eine entsprechende Klage beim Berliner Verwaltungsgericht ein. Zum Artikel

Krieg in der Ukraine: Russlands Botschafter droht im UN-Sicherheitsrat. In New York liefern sich die Kriegsparteien Wortgefechte zur Lage rund um das Atomkraftwerk Saporischschja. Moskaus Vertreter warnt: Der Westen gefährde seine eigenen Bürger, wenn er die ukrainische Regierung weiterhin unterstütze. Zum Artikel

USA für entmilitarisierte Zone um AKW Saporischschja. In der Nähe kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen russischen und ukrainischen Streitkräften. Der ukrainische Präsident Selenskij ruft Regierungsmitarbeiter auf, nicht mehr mit Journalisten über militärische Taktik zu sprechen. Zum Liveblog

Hinterbliebene wollen Gedenkfeier zum Olympia-Attentat fernbleiben. Der Streit um deutsche Entschädigungszahlungen für die Opfer des Anschlags auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München eskaliert. Die zwei Dutzend Hinterbliebenen wollen nicht zur Gedenkfeier am 5. September nach München und Fürstenfeldbruck kommen. Unklar ist, ob Israels Staatspräsident Isaac Herzog unter diesen Umständen anreisen wird. Zum Artikel

Französischer Zeichner Sempé ist tot. Mit liebevoll-ironischem Strich analysierte er die Welt und nahm sich selbst nicht aus. International bekannt wurde Sempé insbesondere durch seine Illustration der Reihe "Der kleine Nick". Nun ist er im Alter von 89 Jahren gestorben. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen:

Bester Dinge

Schwammintelligenz. Niesen hat seit der Corona-Pandemie nicht den besten Ruf. Den Ofenrohrschwamm juckt das nicht, wie eine neue Studie beweist. Taugt er als Vorbild? Zum Artikel

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