Landwirtschaft: Özdemir in der Klemme

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Landwirtschaft: In Neustrelitz lobte Özdemir kürzlich ehrenamtliche Feuerwehrleute, in Brüssel und Berlin kämpft er nun um seine Landwirtschaftspolitik.

In Neustrelitz lobte Özdemir kürzlich ehrenamtliche Feuerwehrleute, in Brüssel und Berlin kämpft er nun um seine Landwirtschaftspolitik.

(Foto: Stefan Sauer/dpa)

Der Ukraine-Krieg stellt den ökologischen, klimafreundlichen Wandel der Landwirtschaft infrage. Kann sich der grüne Minister behaupten?

Von Michael Bauchmüller und Josef Kelnberger, Berlin/Brüssel

Es hat schon einfachere Zeiten gegeben, um in Deutschland und der Europäischen Union für eine klimaneutrale, umweltverträgliche Landwirtschaft zu kämpfen. Weniger Pestizide, weniger Dünger, mehr Ökolandbau? Der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Versorgungsengpässe stellen viele Positionen infrage, die der neue deutsche Bundesminister Cem Özdemir vertritt. Da ist es nur verständlich, dass in Berlin und Brüssel ganz besonders darauf geachtet wird, wie sich der Grüne schlägt in dieser Zwickmühle, und ob er in eine Führungsrolle hineinwächst wie der Kollege Robert Habeck als Wirtschaftsminister.

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