Verteidigungsministerin:"Die Sicherheit in der Sahelzone ist Teil unserer Sicherheit"

Kramp-Karrenbauer will UN-Einsatz in Syrien

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer spricht in Bnaslawa mit einem Soldaten der Bundeswehr, der die Ausbildung kurdischer Peschmerga im nordirakischen Kurdengebiet unterstüzt. (Archivbild)

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer erklärt, warum sie mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr für nötig hält, was Trump damit zu tun hat und wie sie mit parteiinterner Kritik umgeht.

Interview von Robert Roßmann und Mike Szymanski

Für Annegret Kramp-Karrenbauer ist es wieder ein Tag, an dem sie überall gleichzeitig gebraucht wird. Es ist Dienstag, Sitzungswoche in Berlin. In einer Stunde wird die CDU-Chefin in der Unionsfraktion erwartet, im Streit um die Grundrente schlagen die Wellen hoch. Außerdem steht der Parteitag an. Und in der CDU tobt ein Machtkampf. Es ist ungewiss, ob Kramp-Karrenbauer sich als Kanzlerkandidatin durchsetzen kann. Aufmerksamkeit braucht aber auch die Bundeswehr, die Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin führt. An diesem Donnerstag hält sie an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg ihre erste Grundsatzrede. Was soll die Bundeswehr künftig leisten? Ein Gespräch über Verantwortung für Leben und Tod, Autorität und die Bedrohung von rechts für die Truppe.

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