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Angekündigter Rücktritt:"Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur müssen in einer Hand liegen"

  • Überraschend kündigt CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer an, nicht als Kanzlerkandidatin anzutreten und den Parteivorsitz in absehbarer Zeit abgeben zu wollen.
  • Die ungeklärte Führungsfrage durch die Trennung von CDU-Vorsitz und Kanzlerschaft habe die Partei geschwächt. Mit ihrer Entscheidung wolle sie die Partei stärken.
  • Ihr Amt als Bundesverteidigungsministerin will Kramp-Karrenbauer aber bis zum Ende der Legislaturperiode weiterführen.
  • In ersten Reaktionen aus der CDU ist von einer "ernsten Situation" die Rede. Auch AKKs mögliche Nachfolger melden sich zu Wort.

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