Finanzpolitik:"Inflation tut weh"

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Finanzpolitik: Während der Inflation nach dem Ersten Weltkrieg nahm die Geldentwertung extreme Ausmaße an. Hier bewacht ein Polizist Papiergeld, das zur Verbrennung bereitsteht.

Während der Inflation nach dem Ersten Weltkrieg nahm die Geldentwertung extreme Ausmaße an. Hier bewacht ein Polizist Papiergeld, das zur Verbrennung bereitsteht.

(Foto: Scherl/Grafik: Lea Gardner/SZ Photo)

Viele Menschen fühlen sich angesichts der Geldentwertung ohnmächtig. Die Inflation könnte ihr Vertrauen in politische Institutionen erschüttern. Ein Gespräch mit dem Historiker Martin H. Geyer über eine Zeit der Unsicherheit.

Interview von Johan Schloemann

Wenn Geld immer weniger wert wird, bringt das Ohnmachtsgefühle mit sich und weckt schlechte Erinnerungen. Zu Recht? Und was bedeutet eine Inflation politisch? Antworten darauf gibt Martin H. Geyer, Professor für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sein Buch "Verkehrte Welt. Revolution, Inflation und Moderne" erschien im Jahr 1998.

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