"Fridays for Future":Was die Klimaschützer fordern

Lesezeit: 4 min

Fridays for Future: Die Aktivistinnen Luisa Neubauer und Annika Rittmann

Luisa Neubauer und Annika Rittmann, Aktivistinnen des Klimabündnisses "Fridays for Future".

(Foto: Annette Riedl/dpa)

Nach gut zwei Jahren Corona haben sich im Sommer die Aktivisten der Klimaschutzbewegung zurückgemeldet - mit Blockaden in Berlin oder Hamburg. Jetzt rufen sie zum Streik auf.

Von Jan Heidtmann, Berlin

Mehr als zwei Jahre war es ziemlich ruhig um die Klimaschutzbewegung. In diesem Sommer, passend zu Dürren, Waldbränden und Wassernot, haben sich die Aktivistinnen und Aktivisten nun zurückgemeldet. Im Juni und Juli sperrten Demonstranten der "Letzten Generation" immer wieder Autobahnzufahrten in Berlin, im August blockierten Mitstreiter von "Ende Gelände" den Hamburger Hafen; rund um das vergangene Wochenende wiederum protestierte "Extinction Rebellion" in der Hauptstadt. Dieser Freitag wird der vorläufige Abschluss dieses heißen Sommers sein: "Fridays for Future" hat weltweit zum Klimastreik aufgerufen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Binge
Gesundheit
»Wer ständig seine Gefühle mit Essen reguliert, ist gefährdet«
Krieg in der Ukraine
"Es gibt null Argumente, warum man der Ukraine keine Waffen liefern sollte"
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Verunglückte Extremsportlerin Nelson
Drama um die stille Anführerin
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB