Mittelmeer:Wo bleibt Europas Seenotrettung?

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Mitarbeiter der Hilfsorganisation Sea Watch helfen Flüchtlingen an Bord eines sicheren Rettungsbootes.

Mitarbeiter der Hilfsorganisation Sea-Watch helfen Flüchtlingen an Bord eines sicheren Rettungsbootes.

(Foto: Sea-Watch/Nora Bording/Via Reuters)

Die Zahl der Geflüchteten im Mittelmeer steigt wieder drastisch, mehr als 1000 sind dieses Jahr bereits ertrunken. Dabei wollte die Bundesregierung etwas dagegen tun. Warum die Hilfe auch an der EU scheitert.

Von Markus Balser, Berlin, und Josef Kelnberger, Brüssel

Die Karte des Todes zeigt an, wo die Gefahr besonders groß ist. Vermisste gibt es überall im Mittelmeer. Vor der griechischen, der italienischen, der spanischen, der algerischen, tunesischen oder marokkanischen Küste. Besonders stark aber häufen sich die gelben Punkte der Vermisstenfälle vor Libyen. Große gelbe Flächen markieren jene Regionen, wo sich seit 2014 die Spuren von Flüchtlingen am häufigsten verloren.

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